AMD könnte Grafikchip für Sony PlayStation 4 liefern
Der japanische Elektronikkonzern Sony will bei seiner kommenden Spielkonsole PlayStation "4" möglicherweise auf Prozessoren des Herstellers AMD setzen. Dies berichtet das amerikanische Wirtschaftsmagazin 'Forbes'.
Sony will bei der neuen Konsole angeblich den Hersteller des Grafikprozessors wechseln, so der Bericht unter Berufung auf ehemalige Mitarbeiter von AMD. Ihren Angaben zufolge ist AMD bereits tief in die Entwicklung der PlayStation "4" eingebunden.
Die aktuelle PlayStation 3 nutzt einen Grafikprozessor des AMD-Erzrivalen Nvidia. AMD hat jedoch bereits reichlich Erfahrung mit Grafikchips für Spielkonsole, steckt doch in Microsofts Xbox 360 ein Prozessor des von AMD vor einigen Jahren übernommenen Herstellers ATI.
Für Sony würde die Verwendung eines AMD-Chips einen Wechsel des GPU-Anbieters bedeuten. Es gibt jedoch bereits ein Beispiel für einen solchen Umstieg, denn Microsoft setzte bei der ersten Xbox noch auf eine GPU von Nvidia.
AMD wollte sich zu dem Bericht von Forbes bisher nicht äußern. Sonys Chief Transformation Officer George Bailey lehnte es ab, sich zu der neuen PlayStation zu äußern oder wenigstens zu bestätigen, dass das Unternehmen an einem neuen Modell arbeitet.
Anlässlich eines Treffens mit Analysten hat AMDs Chief Financial Officer Thomas Seifert im letzten Monat allerdings betont, dass Spieletechnologien im Jahr 2012 erheblich zum Umsatzwachstum seines Unternehmens beitragen sollen.
Sony hüllt sich derzeit generell noch in Schweigen, was einen Nachfolger für die PlayStation 3 angeht. So erklärte das Unternehmen im August 2011, dass man noch keinen Bedarf für eine neue stationäre Spielkonsole sieht. Nachdem im Januar neue Gerüchte aufkamen, wonach Sony die PlayStation 4 auf der Spielemesse E3 im Juni präsentieren wolle, dementierte der Konzern erneut und verwies darauf, dass die PS3 gerade erst die Mitte ihres Lebenszyklus' erreicht habe.
Die aktuelle PlayStation 3 nutzt einen Grafikprozessor des AMD-Erzrivalen Nvidia. AMD hat jedoch bereits reichlich Erfahrung mit Grafikchips für Spielkonsole, steckt doch in Microsofts Xbox 360 ein Prozessor des von AMD vor einigen Jahren übernommenen Herstellers ATI.
Für Sony würde die Verwendung eines AMD-Chips einen Wechsel des GPU-Anbieters bedeuten. Es gibt jedoch bereits ein Beispiel für einen solchen Umstieg, denn Microsoft setzte bei der ersten Xbox noch auf eine GPU von Nvidia.
AMD wollte sich zu dem Bericht von Forbes bisher nicht äußern. Sonys Chief Transformation Officer George Bailey lehnte es ab, sich zu der neuen PlayStation zu äußern oder wenigstens zu bestätigen, dass das Unternehmen an einem neuen Modell arbeitet.
Anlässlich eines Treffens mit Analysten hat AMDs Chief Financial Officer Thomas Seifert im letzten Monat allerdings betont, dass Spieletechnologien im Jahr 2012 erheblich zum Umsatzwachstum seines Unternehmens beitragen sollen.
Sony hüllt sich derzeit generell noch in Schweigen, was einen Nachfolger für die PlayStation 3 angeht. So erklärte das Unternehmen im August 2011, dass man noch keinen Bedarf für eine neue stationäre Spielkonsole sieht. Nachdem im Januar neue Gerüchte aufkamen, wonach Sony die PlayStation 4 auf der Spielemesse E3 im Juni präsentieren wolle, dementierte der Konzern erneut und verwies darauf, dass die PS3 gerade erst die Mitte ihres Lebenszyklus' erreicht habe.
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