Facebook verbessert Schutz vor Links auf Malware
Facebook und der Sicherheitsanbieter Websense sind eine Kooperation eingegangen und wollen die Nutzer des Social Networks zukünftig besser vor manipulierten Webseiten mit integrierter Malware schützen. Das teilten die Unternehmen gestern mit.
Soziale Medien spielen nicht mehr nur im privaten Bereich eine bedeutsame Rolle, sondern werden inzwischen auch immer häufiger in Unternehmen genutzt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie beträchtliche Vorteile in den Bereichen Vermarktung und Kommunikation mit sich bringen - vorausgesetzt sie werden mit Bedacht verwendet. Über Links gelangt man schnell auf gefährliche Websites, die den eigenen Rechner im schlimmsten Fall mit einem Virus verseuchen.
Dem wollen Facebook und Websense künftig entgegenwirken und die Nutzer darauf hinweisen, wenn diese im Begriff sind über einen Link auf eine Malware-Website zu gelangen. Jeder angeklickte Link wird daher im Vorfeld geprüft. Sollte das neue System die Seite als gefährlich einstufen, erscheint eine Warnmeldung.
In dieser Meldung sind zudem auch Informationen enthalten, warum der Link als mögliche Gefahrenquelle angesehen wird. Im Anschluss daran, können die Nutzer dann selbst entscheiden, ob diese den Link trotz der Warnung weiterverfolgen und das Risiko eingehen möchten oder ob diese mit Hilfe des "Zurück"-Buttons wieder zu Facebook zurückkehren.
Für die Link-Überprüfung setzt Websense auf die firmeneigene Malware-Identifikationsplattform "ThreadSeeker Cloud". Diese sorgt dafür, dass Websites in Echtzeit untersucht und entsprechend geblockt werden, wenn diese gefährlich sind.
Das System verlässt sich bei der Prüfung nicht nur auf eine Datenbank, sondern testet auch neue Internetauftritte auf Herz und Nieren. Auch verkürzte URLs können problemlos einer Kontrolle unterzogen werden.
Facebook hatte sich bereits im vergangenen Mai mit der finnischen Sicherheitsfirma Web of Trust zusammengetan. Diese kontrolliert ebenfalls Links auf mögliche Malware-Gefahren, nutzt hierfür allerdings Nutzer-Vorschläge. Es ist davon auszugehen, dass das Social Network durch die beiden Firmen einen wirksamen Virenschutz bekommt.
Dem wollen Facebook und Websense künftig entgegenwirken und die Nutzer darauf hinweisen, wenn diese im Begriff sind über einen Link auf eine Malware-Website zu gelangen. Jeder angeklickte Link wird daher im Vorfeld geprüft. Sollte das neue System die Seite als gefährlich einstufen, erscheint eine Warnmeldung.
In dieser Meldung sind zudem auch Informationen enthalten, warum der Link als mögliche Gefahrenquelle angesehen wird. Im Anschluss daran, können die Nutzer dann selbst entscheiden, ob diese den Link trotz der Warnung weiterverfolgen und das Risiko eingehen möchten oder ob diese mit Hilfe des "Zurück"-Buttons wieder zu Facebook zurückkehren.
Für die Link-Überprüfung setzt Websense auf die firmeneigene Malware-Identifikationsplattform "ThreadSeeker Cloud". Diese sorgt dafür, dass Websites in Echtzeit untersucht und entsprechend geblockt werden, wenn diese gefährlich sind.
Das System verlässt sich bei der Prüfung nicht nur auf eine Datenbank, sondern testet auch neue Internetauftritte auf Herz und Nieren. Auch verkürzte URLs können problemlos einer Kontrolle unterzogen werden.
Facebook hatte sich bereits im vergangenen Mai mit der finnischen Sicherheitsfirma Web of Trust zusammengetan. Diese kontrolliert ebenfalls Links auf mögliche Malware-Gefahren, nutzt hierfür allerdings Nutzer-Vorschläge. Es ist davon auszugehen, dass das Social Network durch die beiden Firmen einen wirksamen Virenschutz bekommt.
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