Fernseher von Apple sollen wohl 2012 kommen
Die Hinweise darauf, dass der Computer-Konzern Apple zukünftig auch Fernseh-Geräte anbieten wird, verdichten sich. Das US-Magazin 'VentureBeat' will inzwischen von einer ganzen Reihe von Quellen im Silicon Valley eine Bestätigung für die bereits länger bestehenden Gerüchte erhalten haben.
Aktuell bietet das Unternehmen mit dem AppleTV eine Set-Top-Box an, die Zugang zu dem iTunes Store vorgehaltenen Inhalten als auch zu externen Anbietern wie Netflix und YouTube bietet. Die Technik auf Basis des Smartphone-Betriebssystems iOS und angekoppelter Cloud-Dienste soll nun direkt in Fernsehern verbaut werden.
Voraussichtlich wird die Markteinführung Ende 2012 oder Anfang 2013 erfolgen. Anzunehmen ist allerdings, dass Apple versuchen wird, ersteren Termin einhalten zu können. Denn dann könnte man noch von den besseren Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft profitieren.
In Branchenkreisen geht man davon aus, dass Apple daran arbeitet, das Produktsegment ebenso stark voranzubringen wie den Mobilfunkmarkt mit dem iPhone. Wenn man von den eingesetzten Technologien absieht, hat sich bei der Benutzung von Fernsehern in den letzten Jahrzehnten faktisch kaum etwas verändert. Das "interaktive Fernsehen" taucht zwar immer mal wieder als Schlagwort auf, in der Realität ist von der angekündigten Revolution allerdings fast nichts angekommen.
Bereits das aktuelle AppleTV basiert allerdings auf iOS und hat so das Potenzial, über Apps mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen erweitert zu werden. Mit einer entsprechenden Öffnung der Plattform auch in diesem Bereich rechnet man, seitdem Apple die gemeinsam mit den Partnern Netflix und YouTube entwickelten Apps vorstellte.
Allerdings wird sich Apple wohl nicht darauf beschränken, die Hardware und das Betriebssystem zu liefern. Auch bei den Inhalten will der Konzern offenbar mitspielen. So weiß das 'Wall Street Journal' davon zu berichten, dass das Unternehmen an neuen Technologien zur Auslieferung von Video-Inhalten arbeitet und auch Verhandlungen über Inhalte führt, die für einen eigenes Fernsehangebot benötigt werden.
Voraussichtlich wird die Markteinführung Ende 2012 oder Anfang 2013 erfolgen. Anzunehmen ist allerdings, dass Apple versuchen wird, ersteren Termin einhalten zu können. Denn dann könnte man noch von den besseren Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft profitieren.
In Branchenkreisen geht man davon aus, dass Apple daran arbeitet, das Produktsegment ebenso stark voranzubringen wie den Mobilfunkmarkt mit dem iPhone. Wenn man von den eingesetzten Technologien absieht, hat sich bei der Benutzung von Fernsehern in den letzten Jahrzehnten faktisch kaum etwas verändert. Das "interaktive Fernsehen" taucht zwar immer mal wieder als Schlagwort auf, in der Realität ist von der angekündigten Revolution allerdings fast nichts angekommen.
Bereits das aktuelle AppleTV basiert allerdings auf iOS und hat so das Potenzial, über Apps mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen erweitert zu werden. Mit einer entsprechenden Öffnung der Plattform auch in diesem Bereich rechnet man, seitdem Apple die gemeinsam mit den Partnern Netflix und YouTube entwickelten Apps vorstellte.
Allerdings wird sich Apple wohl nicht darauf beschränken, die Hardware und das Betriebssystem zu liefern. Auch bei den Inhalten will der Konzern offenbar mitspielen. So weiß das 'Wall Street Journal' davon zu berichten, dass das Unternehmen an neuen Technologien zur Auslieferung von Video-Inhalten arbeitet und auch Verhandlungen über Inhalte führt, die für einen eigenes Fernsehangebot benötigt werden.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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