HP Touchpad: Restlos ausverkauft in Deutschland
Am gestrigen Montag hat der Computerhersteller HP auch in Deutschland damit begonnen, den Tablet-PC Touchpad zum Schleuderpreis ab 99 Euro zu verkaufen. Inzwischen ist die Rede von einem restlosen Ausverkauf.
Entsprechende Hinweise sind dem am gestrigen Montag teilweise stark überlasteten Online-Shop zu entnehmen. Mittlerweile hat sich überdies herausgestellt, dass HP keine weitere Verkaufsaktion für webOS-Geräte, auf die man in Zukunft nicht mehr setzen möchte, in Deutschland plant.
Am Montag ist es diesbezüglich, wie bereits angesprochen, zu starken Problemen im Hinblick auf die Erreichbarkeit des Online-Angebots von HP wegen einer zu großen Nachfrage der Besucher gekommen. Während der Shop für mehrere Stunden gar nicht oder nur teilweise erreichbar war, konnten Bestellungen teilweise nur telefonisch über eine kostenpflichtige Hotline aufgegeben werden. Auch diese war zeitweise stark überlastet.
Für 99 Euro stand das HP TouchPad in einer Ausführung mit 16 GByte Speicherkapazität für interessierte Kunden zur Verfügung. 129 Euro mussten die Kunden für eine Ausführung mit 32 GByte Speicherplatz ausgeben. Das Modell mit 64 Gigabyte kostete hingegen 179 Euro. Am vergangenen Wochenende zeichnete auch in den Vereinigten Staaten eine überaus große Nachfrage nach den Geräten aus dem Hause HP ab.
Zahlreiche webOS-Entwickler zeigen nun großes Interesse für das Betriebssystem Windows Phone 7 von Microsoft. Einem Aufruf des Senior Director für die Entwicklung von Windows Phone 7, Brandon Watson, scheinen sehr viele interessierte Programmierer zu folgen.
Trotz des Ausstiegs aus dem Smartphone- und Tablet-Geschäft möchte HP jüngst bekannt gewordenen Informationen das mobile Betriebssystem webOS weiterführen. Das System soll künftig auch auf Druckern und als Ergänzung zu Windows auf Desktop-PCs und Notebooks zum Einsatz kommen, so die aktuellen Pläne von HP.
Am Montag ist es diesbezüglich, wie bereits angesprochen, zu starken Problemen im Hinblick auf die Erreichbarkeit des Online-Angebots von HP wegen einer zu großen Nachfrage der Besucher gekommen. Während der Shop für mehrere Stunden gar nicht oder nur teilweise erreichbar war, konnten Bestellungen teilweise nur telefonisch über eine kostenpflichtige Hotline aufgegeben werden. Auch diese war zeitweise stark überlastet.
Für 99 Euro stand das HP TouchPad in einer Ausführung mit 16 GByte Speicherkapazität für interessierte Kunden zur Verfügung. 129 Euro mussten die Kunden für eine Ausführung mit 32 GByte Speicherplatz ausgeben. Das Modell mit 64 Gigabyte kostete hingegen 179 Euro. Am vergangenen Wochenende zeichnete auch in den Vereinigten Staaten eine überaus große Nachfrage nach den Geräten aus dem Hause HP ab.
Zahlreiche webOS-Entwickler zeigen nun großes Interesse für das Betriebssystem Windows Phone 7 von Microsoft. Einem Aufruf des Senior Director für die Entwicklung von Windows Phone 7, Brandon Watson, scheinen sehr viele interessierte Programmierer zu folgen.
Trotz des Ausstiegs aus dem Smartphone- und Tablet-Geschäft möchte HP jüngst bekannt gewordenen Informationen das mobile Betriebssystem webOS weiterführen. Das System soll künftig auch auf Druckern und als Ergänzung zu Windows auf Desktop-PCs und Notebooks zum Einsatz kommen, so die aktuellen Pläne von HP.
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