HP TouchPad nach Preissenkung fast ausverkauft
Nachdem HP in der letzten Woche überraschend ankündigte, aus dem Geschäft mit Smartphones und Tablets auszusteigen, wurde der Preis für das TouchPad vielerorts deutlich gesenkt. In den USA ging es am Wochenende für 99 US-Dollar über die Ladentheke.
Die 16-Gigabyte-Variante war zuletzt für 399 US-Dollar zu haben - es handelte sich bereits um die zweite Preissenkung. Anfangs hatte HP 499 US-Dollar für sein Tablet verlangt. Da der Hersteller nicht auf den bereits produzierten Einheiten sitzen bleiben will, entschloss man sich kurzerhand, den Preis auf günstige 99 US-Dollar zu senken. Das 32-Gigabyte-Modell fiel von 599 bzw. 499 US-Dollar auf 149 US-Dollar.
HP TouchPad mit webOS
Bei der US-amerikanischen Handelskette Best Buy dauerte es angeblich nur 15 Minuten, bis das TouchPad restlos ausverkauft war. Laut einem Bericht von 'WebOSroundup.com' erhalten die Kunden, die vor der Preissenkung zugeschlagen haben, einen Gutschein über den Differenzbetrag. Dazu sollte man sich idealerweise an die Service-Hotline von HP wenden, zumindest in den USA.
Das TouchPad wird von HP voraussichtlich keine Updates mehr erhalten, schließlich gibt der Konzern das Geschäft komplett auf und will auch das Betriebssystem webOS nicht mehr weiterentwickeln. Abhilfe könnte die Android-Community schaffen, die sich vorgenommen hat, das mobile Betriebssystem aus dem Hause Google auf das TouchPad zu bringen. Erik Hardesty, der an der bekannten Modifikation CyanogenMod beteiligt ist, kündigte entsprechende Pläne via Twitter an. Damit wäre dem TouchPad ein Leben nach dem Tod sicher.
Hierzulande scheint die Preissenkung des HP-Tablets nicht angekommen zu sein, was ein Blick in diverse Preisvergleiche bestätigt. Das 16-Gigabyte-Modell kostet weiterhin 399 Euro.
HP TouchPad mit webOS
Bei der US-amerikanischen Handelskette Best Buy dauerte es angeblich nur 15 Minuten, bis das TouchPad restlos ausverkauft war. Laut einem Bericht von 'WebOSroundup.com' erhalten die Kunden, die vor der Preissenkung zugeschlagen haben, einen Gutschein über den Differenzbetrag. Dazu sollte man sich idealerweise an die Service-Hotline von HP wenden, zumindest in den USA.
Das TouchPad wird von HP voraussichtlich keine Updates mehr erhalten, schließlich gibt der Konzern das Geschäft komplett auf und will auch das Betriebssystem webOS nicht mehr weiterentwickeln. Abhilfe könnte die Android-Community schaffen, die sich vorgenommen hat, das mobile Betriebssystem aus dem Hause Google auf das TouchPad zu bringen. Erik Hardesty, der an der bekannten Modifikation CyanogenMod beteiligt ist, kündigte entsprechende Pläne via Twitter an. Damit wäre dem TouchPad ein Leben nach dem Tod sicher.
Hierzulande scheint die Preissenkung des HP-Tablets nicht angekommen zu sein, was ein Blick in diverse Preisvergleiche bestätigt. Das 16-Gigabyte-Modell kostet weiterhin 399 Euro.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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