China: Behörden schließen 'gefälschte' Apple Stores
Die chinesischen Behörden haben zwei unautorisierte "Apple-Stores" in der Stadt Kunming schließen lassen, während ermittelt werden soll, ob die Betreiber durch die Nachahmung "echter" Apple Stores gegen geltendes Recht verstoßen haben.
Als Grund für die vorläufige Schließung der beiden Läden wird aber von einer chinesischen Zeitung, die der US-Wirtschaftsdienst 'Bloomberg' zitiert, lediglich das Fehlen einer gültigen Geschäftserlaubnis genannt. In drei anderen Fällen durften Geschäfte, die ebenfalls ohne Erlaubnis mit Apples Logo werben, weiter arbeiten, da sie über Gewerbeanmeldungen verfügen.
Insgesamt wurden mehr als 300 Anbieter von Elektronikprodukten in Kunming geprüft. Vor rund einer Woche hatte ein Blog Bilder veröffentlicht, die Geschäfte zeigen, welche Apple Stores nachempfunden sind und mit einer ähnlichen Einrichtung sowie entsprechend gekleidetem Verkaufspersonal agieren.
Apple hat sich bisher noch nicht zu den Berichten geäußert. Die chinesischen Behörden hatten kurzfristig Untersuchungen eingeleitet, um bei den in Kunming angesiedelten Händlern zu prüfen, ob ordnungsgemäße Gewerbeanmeldungen vorliegen, Verträge zur Nutzung bestimmter Markennamen und legale Lieferwege vorhanden sind.
Apple betreibt in China lediglich vier offizielle eigene Ladengeschäfte, es gibt jedoch über 900 autorisierte Wiederverkäufer. Die jüngst bekannt gewordenen "Fake-Stores" beziehen ihr Sortiment allerdings nicht von Apple, sondern über Zwischenhändler.
Die Betreiber der nachgeahmten Apple Stores sehen in ihrem Handeln kein Problem. Einer von ihnen verwies darauf, dass man Apple doch einen Gefallen tue, wenn man die Produkte des Unternehmens einem größeren Kundenpublikum zugängig macht. Aktuell liegen nach Auffassung des Geschäftsinhabers keine Verstöße gegen das chinesische Recht vor.
Insgesamt wurden mehr als 300 Anbieter von Elektronikprodukten in Kunming geprüft. Vor rund einer Woche hatte ein Blog Bilder veröffentlicht, die Geschäfte zeigen, welche Apple Stores nachempfunden sind und mit einer ähnlichen Einrichtung sowie entsprechend gekleidetem Verkaufspersonal agieren.
Apple hat sich bisher noch nicht zu den Berichten geäußert. Die chinesischen Behörden hatten kurzfristig Untersuchungen eingeleitet, um bei den in Kunming angesiedelten Händlern zu prüfen, ob ordnungsgemäße Gewerbeanmeldungen vorliegen, Verträge zur Nutzung bestimmter Markennamen und legale Lieferwege vorhanden sind.
Apple betreibt in China lediglich vier offizielle eigene Ladengeschäfte, es gibt jedoch über 900 autorisierte Wiederverkäufer. Die jüngst bekannt gewordenen "Fake-Stores" beziehen ihr Sortiment allerdings nicht von Apple, sondern über Zwischenhändler.
Die Betreiber der nachgeahmten Apple Stores sehen in ihrem Handeln kein Problem. Einer von ihnen verwies darauf, dass man Apple doch einen Gefallen tue, wenn man die Produkte des Unternehmens einem größeren Kundenpublikum zugängig macht. Aktuell liegen nach Auffassung des Geschäftsinhabers keine Verstöße gegen das chinesische Recht vor.
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Ted Lasso: Apple TV zeigt ersten Teaser zu Staffel 4, Start im August
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
- Genialer 5G-Tarif ist zurück: Vodafone Unlimited-Flat für 14,99 Euro
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen