Flash-Speicher: Toshiba peilt Marktführung an
Die kurzzeitige Flaute habe nicht nur sein Unternehmen betroffen, erklärte Yasuo Naruke, der Leiter des Geschäftsbereichs. Für die kommenden Wochen erwartet man bei Toshiba aber deutlich steigende Eingänge von Bestellungen. Immerhin beginnen die Hardware-Hersteller in Kürze ihre Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft.
Dafür fühlt man sich bei Toshiba gut gerüstet. Der Konzern eröffnete nämlich heute seine neue Flash-Produktionsanlage im japanischen Yokkaichi. Dieses wird die Lieferkapazitäten des Unternehmens deutlich steigern. Gebaut wurde die Anlage in Kooperation mit SanDisk.
Toshiba hält 50,1 Prozent an dem Werk, der Partner 49,9 Prozent. Im Gegenzug zur Beisteuerung von Kapital sicherte sich SanDisk damit Anrechte auf bestimmte Liefermengen. Mit einer ähnlichen Strategie sichert sich Apple bereits seit einiger Zeit Vorkaufsrechte und Festpreise für bestimmte Komponenten.
Mit dem neuen Werk schließt Toshiba hinsichtlich der Kapazitäten auch wieder ein gutes Stück zum Marktführer Samsung auf. Letzterer sicherte sch zuletzt 35,9 Prozent aller Umsätze mit Flash-Chips weltweit. Toshibas Einnahmen machten allerdings bereits 35,6 Prozent des Gesamtmarktes aus und hat somit nun gute Chencen, sich an die Spitze zu setzen.
Toshiba-President Norio Sasaki hatte zuvor klargestellt, dass man aber nicht um jeden Preis an die Spitze wolle. Angesichts dessen, dass der Konkurrenzkampf im Flash-Bereich allen Erwartungen nach noch deutlich zunehmen wird, wolle man eine gute Balance zwischen Einnahmen und Liefermengen erzielen. Das soll verhindern, dass man letztlich zwar Marktführer ist, allerdings ein Verlustgeschäft betreibt.
Dafür fühlt man sich bei Toshiba gut gerüstet. Der Konzern eröffnete nämlich heute seine neue Flash-Produktionsanlage im japanischen Yokkaichi. Dieses wird die Lieferkapazitäten des Unternehmens deutlich steigern. Gebaut wurde die Anlage in Kooperation mit SanDisk.
Toshiba hält 50,1 Prozent an dem Werk, der Partner 49,9 Prozent. Im Gegenzug zur Beisteuerung von Kapital sicherte sich SanDisk damit Anrechte auf bestimmte Liefermengen. Mit einer ähnlichen Strategie sichert sich Apple bereits seit einiger Zeit Vorkaufsrechte und Festpreise für bestimmte Komponenten.
Mit dem neuen Werk schließt Toshiba hinsichtlich der Kapazitäten auch wieder ein gutes Stück zum Marktführer Samsung auf. Letzterer sicherte sch zuletzt 35,9 Prozent aller Umsätze mit Flash-Chips weltweit. Toshibas Einnahmen machten allerdings bereits 35,6 Prozent des Gesamtmarktes aus und hat somit nun gute Chencen, sich an die Spitze zu setzen.
Toshiba-President Norio Sasaki hatte zuvor klargestellt, dass man aber nicht um jeden Preis an die Spitze wolle. Angesichts dessen, dass der Konkurrenzkampf im Flash-Bereich allen Erwartungen nach noch deutlich zunehmen wird, wolle man eine gute Balance zwischen Einnahmen und Liefermengen erzielen. Das soll verhindern, dass man letztlich zwar Marktführer ist, allerdings ein Verlustgeschäft betreibt.
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