Twitter übernimmt Client-Software TweetDeck
Über den Kaufpreis machten die beiden Beteiligten keine Angaben. Diverse US-Medien berichten unabhängig voneinander, dass das in London ansässige Unternehmen TweetDeck 40 Millionen US-Dollar erhalten hat. Zukünftig werden die 15 Mitarbeiter weiterhin in Großbritannien bleiben - die Arbeiten an TweetDeck werden von dort weitergeführt.
TweetDeck ist vor allem bei Twitter-Nutzern beliebt, die den bekannten Mikroblogging-Dienst beruflich nutzen. Der Twitter-Chef Dick Costolo schreibt in einem Blog-Beitrag, dass sich TweetDeck zu einer mächtigen Plattform für Markeninhaber, Publisher, Vermarkter und viele andere Berufsgruppen entwickelt hat, die den Überblick über die Echtzeit-Unterhaltungen behalten wollen.
TweetDeck in Chrome
Über die konkreten Zukunftspläne haben sich weder Costolo noch TweetDeck-Chef Iain Dodsworth geäußert. Letzterer erklärt in einem Blog-Beitrag, dass sich durch die Übernahme viele neue Möglichkeiten ergeben. Konkret spricht er die Unterstützung sowie die Ressourcen an, die ihm und seinem Team nun zur Verfügung stehen.
TweetDeck wird für mehrere Plattformen angeboten. Dazu gehört eine Anwendung für Windows, Mac OS X und Linux auf Basis von Adobe Air. Hinzu kommen Apps für iPhone, iPad und Android. Die Nutzer des Browsers Chrome können TweetDeck in Form einer Web-App installieren und nutzen. Erst kürzlich erschien TweetDeck für iOS in Version 2.0 und wurde von den Nutzern positiv aufgenommen.
Die Benutzeroberfläche besteht aus anpassbaren Spalten, die verschiedene Streams und Suchanfragen beinhalten können. Dies hat den Vorteil, dass man viele Informationen im Blick hat, ohne scrollen zu müssen. Zudem können mehrere Twitter-Accounts komfortabel genutzt werden.
WinFuture.de bei Twitter: twitter.com/WinFuture
TweetDeck ist vor allem bei Twitter-Nutzern beliebt, die den bekannten Mikroblogging-Dienst beruflich nutzen. Der Twitter-Chef Dick Costolo schreibt in einem Blog-Beitrag, dass sich TweetDeck zu einer mächtigen Plattform für Markeninhaber, Publisher, Vermarkter und viele andere Berufsgruppen entwickelt hat, die den Überblick über die Echtzeit-Unterhaltungen behalten wollen.
TweetDeck in Chrome
Über die konkreten Zukunftspläne haben sich weder Costolo noch TweetDeck-Chef Iain Dodsworth geäußert. Letzterer erklärt in einem Blog-Beitrag, dass sich durch die Übernahme viele neue Möglichkeiten ergeben. Konkret spricht er die Unterstützung sowie die Ressourcen an, die ihm und seinem Team nun zur Verfügung stehen.
TweetDeck wird für mehrere Plattformen angeboten. Dazu gehört eine Anwendung für Windows, Mac OS X und Linux auf Basis von Adobe Air. Hinzu kommen Apps für iPhone, iPad und Android. Die Nutzer des Browsers Chrome können TweetDeck in Form einer Web-App installieren und nutzen. Erst kürzlich erschien TweetDeck für iOS in Version 2.0 und wurde von den Nutzern positiv aufgenommen.
Die Benutzeroberfläche besteht aus anpassbaren Spalten, die verschiedene Streams und Suchanfragen beinhalten können. Dies hat den Vorteil, dass man viele Informationen im Blick hat, ohne scrollen zu müssen. Zudem können mehrere Twitter-Accounts komfortabel genutzt werden.
WinFuture.de bei Twitter: twitter.com/WinFuture
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