Microsoft setzt auf Anwender-Feedback per Twitter
So arbeitet der australische Microsoft-Evangelist Nick Hodge den Angaben zufolge nicht etwa in den Büros der dortigen Niederlassung, sondern zuhause oder während Reisen. Dabei ist es eine seiner wichtigsten Aufgaben, Twitter zu verwenden, um einerseits über Microsoft zu schreiben, andererseits aber auch Feedback zu sammeln.
Hodge sammelt nach eigener Aussage konstruktive Kritik, Vorschläge aber auch Beschwerden, um sie direkt an Microsoft weiterzugeben. Er empfiehlt deshalb den Anwendern, sich ruhig per Twitter öffentlich zu Problemen und Ideen rund um Microsoft-Produkte zu äußern, denn "gute Unternehmen hören wirklich zu".
Hodge selbst bezeichnet sich als "professionellen Geek" und arbeitete vor seiner Tätigkeit bei Microsoft unter anderem für Apple und den Softwarehersteller Adobe. Er ist bei Microsoft neben seinen Online-Aktivitäten dafür zuständig, die Open-Source-Projekte und Web-basierten Produkte seines Arbeitgebers bekannter zu machen.
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