Facebook: Bilder von nackten Puppen wieder online

Internet & Webdienste In der vergangenen Woche wurde der Fall einer australischen Schmuckhändlerin bekannt, deren Bilder von Porzellanpuppen auf dem weltgrößten Social Network zensiert wurden. Facebook hat sich laut 'CNet' nun dafür entschuldigt. Zudem heißt es, dass die australische Schmuckhändlerin Victoria Buckley die unzensierten Fotos der Porzellanpuppen ab sofort wieder bei Facebook verwenden darf. Grundsätzlich könne es hin und wieder zu Fehlern bei der Zensur kommen, so die Facebook-Betreiber. Dies habe mit der großen Anzahl von Bearbeitungsfällen zu tun.

Ähnlich wie das Schaufenster ihres Juweliergeschäfts schmückte Buckley ihr Facebook-Profil mit einem Bild einer unbekleideten Porzellanpuppe nebst zwei Goldringen. Darauf wurden auch Facebook aufmerksam und Buckley erhielt mehrere Warnungen.

Angeblich handelt es sich bei dem Bild der nackten Puppe um unangemessenen Inhalt und letztlich um einen Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen. In der Vergangenheit kam es bei Facebook immer wieder zu vergleichbaren Fällen. Unter anderem wurden Bilder von stillenden Müttern entfernt.

WinFuture bei Facebook: Facebook.com/WinFuture
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