Verbraucherschützer sind gegen AdMob-Übernahme
In einem 'offenen Brief' schildern die beiden Organisationen ihre Bedenken. Es wird unter anderem befürchtet, dass Google mit der geplanten Übernahme der Smartphone-Werbefirma AdMob die dominante Stellung bei der Suchmaschinen-Werbung auf den Bereich der mobilen Werbung ausdehnen könnte.
Die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) hat sich bislang noch nicht zu diesem offenen Brief ausgelassen. Möglicherweise könnte sich nun die geplant Übernahme um einige Monate verzögern.
750 Millionen Dollar will Google für den Kauf des Unternehmens, zu deren Kunden unter anderem auch größere Werbetreibende wie Ford und Coca-Cola gehören, bezahlen. Neben der Werbelieferung auf iPhones hat AdMob kürzlich auch eine Sparte für Android eingerichtet.
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