Kazaa- und Skype-Gründer starten Musikdienst
Download-Anbieter wie iTunes und Musicload sind inzwischen sehr erfolgreich, Streaming-Angebote dagegen werden von den Kunden noch nicht richtig angenommen. In Deutschland bietet Napster seinen Kunden für 10 Euro eine Musik-Flatrate an. Gegen diese Gebühr kann man so viel Musik herunterladen wie man will, allerdings lassen sich Dateien nicht weiter verbreiten oder anderweitig nutzen, da sie DRM-geschützt sind.
Rdio wird gegen etablierte Angebote wie Last.FM, Spotify und Pandora antreten. Das Besondere an Spotify ist die Finanzierung über Werbung - der Musik-Stream ist kostenlos. Damit will man Kunden für ein 10 Pfund teures Abo gewinnen. Derzeit steht der Dienst allerdings nur in Großbritannien zur Verfügung - eine Expansion in weitere Länder ist geplant.
Über Rdio ist bislang nur sehr wenig bekannt. Auf der offiziellen Homepage kann man sich mit einer E-Mail-Adresse registrieren, um über den Start informiert zu werden.
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