G-20-Gipfel: Aktivisten wegen Tweets verhaftet
Laut einem Artikel der Pittsburgh Tribune-Review haben die als "Tweets" bekannten Twitter-Mitteilungen die Arbeit der Polizei behindert. Angeblich wurde es den Demonstranten dadurch ermöglicht, der Polizei auszuweichen. In den Meldungen sollen die beiden Aktivisten unter anderem genaue Einsatzorte der Polizei bekannt gemacht haben.
Verhaftet wurden die aus New York stammenden Aktivisten während der Demonstration am 24. September. Zudem haben die Behörden die Hotelzimmer durchsucht und sind dort auch auf Funkscanner gestoßen. Nach der Zahlung einer entsprechenden Kaution wurden die Demonstranten wieder frei gelassen.
Am vergangenen Donnerstag soll die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde der Vereinigten Staaten, das FBI, die Wohnung eines der Aktivisten durchsucht haben.
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