China geht konzentriert gegen Mobile-Webseiten vor
In der vergangenen Woche begann man, Angebote abzuschalten, die nicht über eine staatliche Genehmigung verfügen. Einen Monat lang will man sich besonders auf den Bereich konzentrieren, hieß es. So wird es wohl noch eine Reihe weiterer Betreiber treffen.
Insbesondere sollen Mobile-Internet-Seiten, auf denen pornographische Inhalte bereitgestellt werden, aus dem Netz verbannt werden. Aber auch andere so genannte "gefährliche Inhalte" - also insbesondere politisch missliebiger Content - sind Ziel der Aktion.
Die Kampagne findet unter der Führung des Ministeriums für öffentliche Sicherheit statt. Dieses will nicht nur die Abschaltung einer Reihe von unerwünschten Angeboten erreichen, sondern auch nachhaltig dafür sorgen, dass die Mobilfunkbetreiber selbst eine stärkere Kontrolle über die von ihnen übertragenen Seiten ausüben.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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