Intel startet Nehalem-basierte Xeon 5500-Serie
Die Quad Core-Prozessoren stellen damit die Umsetzung des Core i7-Designs für Server und Workstations dar. Zum Start hat Intel CPUs für Rechner mit ein und zwei Chips im Angebot. Ausgestattet sind die Produkte mit Intels Turbo Boost-Technologie, Hyper-Threading, und einer neuen Generation der Intel Virtualisation Technology (VT).
Die Leistung wurde gegenüber den Vorgängern um bis zu 100 Prozent gesteigert. Dabei gelang es, den Strombedarf stark in Grenzen zu halten. So gibt Intel für den L5518 mit 2,13 Gigahertz einen Verbrauchswert von 60 Watt an. Mit dem L5508 sollen sich besonders energieeffiziente Systeme bauen lassen: 38 Watt bei einer 2-Gigahertz-Taktung werden hier genannt.
Rund 70 Computer-Hersteller stehen laut Intel in den Startlöchern und werden in den kommenden Tagen weltweit rund 230 verschiedene Systeme auf Basis der neuen Prozessoren auf den Markt bringen, darunter Dell, Fujitsu, IBM, Sun Microsystems und als Neueinsteiger auch der Netzwerkausrüster Cisco. Die Prozessoren der 5500-Serie sind zu Tausenderstückpreisen von 188 bis 1.600 Dollar zu haben.
Preisvergleich: Xeon-Prozessoren
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
- Linux 7.1 ist da: Neues bei NTFS & CPU-Support, Aus für alte Hardware
- Toller Streaming-Deal: 60 Prozent Rabatt auf Waipu.tv und Sky WOW
- Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs
- KI-Modell Fable 5: China-Spionage war wohl der Grund für die Sperre
- KI im Job: Eingesparte Zeit geht meist für das "Botsitting" drauf
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen