AMD weitet aktuelle Entlassungspläne weiter aus
Der Hintergrund sind anhaltende Probleme, die Gewinnzone zu erreichen. Wie das Unternehmen in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC mitteilte, kosten die Entlassungen und die damit verbundene Restrukturierung rund 70 Millionen Dollar. Davon entfallen 34 Millionen Dollar auf Abfindungen und andere Leistungen an die Betroffenen.
Der Hersteller wird demnächst wohl sein drittes Geschäftsjahr in Folge mit einem Verlust abschließen. Nachdem man vor einiger Zeit gegenüber dem größeren Konkurrenten Intel Boden gut machen konnte, ist dies in den letzten Monaten nicht mehr gelungen.
Außerdem befürchtet das Management im Zuge der Wirtschaftskrise mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage auf dem PC-Markt. Weitere Maßnahmen, mit denen man längerfristig die Ausgaben im operativen Geschäft senken könne, seien daher nötig, hieß es.
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