Opera: Social Networks dominieren mobiles Internet
Diese Zahlen ermittelte der norwegische Browser-Hersteller Opera. Bei dem Unternehmen wurden dafür die Zugriffsstatistiken auf den eigenen Proxy-Servern analysiert, die Nutzern des Opera Mini-Browsers Web-Seiten in komprimierter Form übermitteln. 2,4 Milliarden Seitenabrufe im März gingen in die Statistik ein.
Bei den deutschen Nutzern rangiert das Social Network StudiVZ direkt hinter der Suchmaschine Google auf Rang 2 der meistbesuchten Seiten über den Opera Mini. "Der Mobile Browser ist für viele Nutzer auf dem Handy zu einem neuen Kommunikations-Tool geworden", sagte Opera-Chef Jon von Tetzchner.
Den Angaben zufolge sorgen verbesserte Endgeräte inzwischen dafür, dass Handy-Nutzer inzwischen überwiegend normale Web-Seiten auf ihren mobilen Geräten anschauen. Diese einen Anteil von 77 Prozent an der Gesamtzahl der Abrufe, der Rest entfällt auf WAP-Inhalte.
Dementsprechend steigt auch das Datenvolumen. Allein über den Opera Mini-Browser wurden im März 33 Millionen Megabyte über die Mobilfunknetze abgerufen.
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