Microsoft: Wir werden auch ohne Yahoo erfolgreich
Kürzlich hatte der Konzernchef gegenüber den Microsoft-Mitarbeitern bekräftigt, dass er für Yahoo keinen Cent mehr bezahlen will als das Unternehmen seiner Meinung nach wert ist. Da Yahoo das ursprüngliche Angebot weiterhin ablehnt, ist nicht klar, wie es nun weitergeht. Eine Entscheidung zum Vorgehen soll laut Ballmer in Kürze bekanntgegeben werden.
Da die Redmonder ihr Angebot nicht erhöhen wollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder zieht sich der Konzern komplett von den Übernahmeplänen zurück oder man versucht es mit einer feindlichen Übernahme. Das Angebot über 31 US-Dollar pro Aktie würde dann direkt an die Großaktionäre gerichtet werden. Die damit verbundenen Bemühungen könnten allerdings zu viele Geldmittel verschlingen.
Ersten Informationen zufolge, die jedoch von Microsoft bislang nicht offiziell bestätigt wurden, könnte Microsoft das Angebot von 31 US-Dollar pro Aktie auf 33 US-Dollar pro Aktie anheben. Den Yahoo-Großaktionären könnte dies jedoch immer noch zu wenig sein - sie forderten bislang 35 bis 37 US-Dollar je Aktie.
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