Google Earth: Update für den virtuellen Globus
Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Kompass am oberen Bildrand durch ein Auge ersetzt wurde. Zudem hat man sich vom Fortschrittsbalken am unteren Bildschirmrand verabschiedet. Dies ist vor allem auf die technischen Neuerungen zurückzuführen, die das Erkunden unserer Welt nun flüssiger ermöglichen.
So haben die es die Entwickler geschafft, die Ladezeiten der Satellitenfotos zu verkürzen. Auch die häufig auftretenden Ruckler beim Navigieren über die virtuelle Welt sind deutlich weniger geworden. Zwar läuft das Programm auch auf sehr alten Rechnern, die per ISDN mit dem Internet verbunden sind. Spaß macht es allerdings erst, wenn man über eine 6 MBit/s schnelle DSL-Verbindung sowie einen Rechner mit guter Grafik- und Prozessorleistung verfügt.
Bereits im letzten Jahr wurde Google Earth um eine Komponente namens "Sky" erweitert, mit der sich auch der Weltraum erkunden lässt. Nicht nur die Planeten unseres Sonnensystems können betrachtet werden, auch weit entfernte Galaxien kann man bewundern - den Aufnahmen des Weltraum-Teleskops Hubble sei Dank. In Version 4.3 kann man zudem viele Städte in 3D bewundern, darunter San Francisco, Boston, Orlando, München und Zürich.
Weitere Informationen & Download: Google Earth
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