Microsoft äußert sich zu Petition für "Rettung" von XP
Gegenüber InfoWorlds Schwesterpublikation ComputerWorld erklärte ein Microsoft-Sprecher, dass man von der Petition erfahren habe. Weiterhin hieß es lediglich, dass man bei den Entscheidungen über die Zukunft von Windows XP auch künftig auf die Forderungen der Kunden hören wolle. Auf Basis dieser Rückmeldungen würden dann entsprechende Entscheidungen getroffen.
Aufgrund dieses Feedbacks habe man auch vor einigen Monaten entschieden, das ursprüngliche Ende der Verfügbarkeit von Windows XP nach hinten zu verschieben. Gegen den damals festgelegten Termin für das Ende des Vertriebs über den Handel - den 30. Juni 2008 - richtet sich allerdings die Petition zur Rettung von XP.
Firmenkunden, Hardware-Hersteller und Systembuilder können Windows XP nach dem aktuellen Plan noch bis Ende Januar 2009 beziehen. Der Vertrieb in Verbindung mit Fertig-Systemen soll allerdings schon Ende 2008 enden. Bisher sollen bereits 75.000 Menschen die Petition für den Weitervertrieb von XP unterzeichnet haben.
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