Universal Music plant Alternative zum iTunes Store
Die geplante Download-Plattform soll dabei jedoch nicht nur auf Musik von Universal Music setzen. Momentan würde das Plattenlabel versuchen, auch andere Studios ins Boot zu holen, erklärt "Businessweek". Dabei rechnet man sich relativ gute Chancen aus - hält doch die gesamte Musikindustrie die Marktmacht Apples auf dem Markt für Musikdownloads für zu groß.
Gerade die Preispolitik von Apple ist den Plattenlabeln ein Dorn im Auge. So wollen die Musikfirmen bereits seit längerem ein gestaffeltes Preissystem einführen. Dieses sieht vor, dass es für Musik unterschiedliche Preise geben soll - beispielsweise je nach Veröffentlichungsdatum. Ältere Lieder wären dabei im Preis günstiger, als aktuelle Musik aus den Charts.
Neben der Eröffnung des Download-Shops, sei auch eine Kooperation mit Hardware-Herstellern angedacht, erklärte das Magazin. Darüber hinaus könne man sich auch die Einführung eines neuen Geschäftsmodelles vorstellen, welches auf den Codenamen "Total Music" hört und kostenlose Musik für Endanwender ermöglicht.
Die Umsetzung von "Total Music" stellen sich die Plattenlabel so vor, dass die Hersteller von MP3- und Multimedia-Playern, welche kompatibel zu "Total Music" sind, eine monatliche Gebühr von fünf US-Dollar pro verkauftem Gerät zahlen sollen. Kunden des Download-Shops könnten dann auf Basis eines Abonnements kostenlos so viele Lieder herunterladen, wie sie wollen.
Laut "Businessweek" würden alle Seiten von "Total Music" profitieren. Endanwender würden kostenlos an Musik kommen, Hardware-Hersteller könnten mehr Multimedia-Geräte absetzen und die Plattenlabel würden durch die monatliche Gebühr der Hersteller auch auf ihre Kosten kommen.
Gerade die Preispolitik von Apple ist den Plattenlabeln ein Dorn im Auge. So wollen die Musikfirmen bereits seit längerem ein gestaffeltes Preissystem einführen. Dieses sieht vor, dass es für Musik unterschiedliche Preise geben soll - beispielsweise je nach Veröffentlichungsdatum. Ältere Lieder wären dabei im Preis günstiger, als aktuelle Musik aus den Charts.
Neben der Eröffnung des Download-Shops, sei auch eine Kooperation mit Hardware-Herstellern angedacht, erklärte das Magazin. Darüber hinaus könne man sich auch die Einführung eines neuen Geschäftsmodelles vorstellen, welches auf den Codenamen "Total Music" hört und kostenlose Musik für Endanwender ermöglicht.
Die Umsetzung von "Total Music" stellen sich die Plattenlabel so vor, dass die Hersteller von MP3- und Multimedia-Playern, welche kompatibel zu "Total Music" sind, eine monatliche Gebühr von fünf US-Dollar pro verkauftem Gerät zahlen sollen. Kunden des Download-Shops könnten dann auf Basis eines Abonnements kostenlos so viele Lieder herunterladen, wie sie wollen.
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