Kritische Sicherheitslücke in PDF-Readern entdeckt

Software Der Sicherheitsexperte Petko Petkov hat eine Sicherheitslücke im Adobe Reader entdeckt. Allein durch das Öffnen einer manipulierten PDF-Datei kann ein Angreifer beliebigen Code auf dem Rechner des Opfers ausführen und somit Schadsoftware einschleusen. Allerdings nannte er keine Details zu der Sicherheitslücke. Da er aber bereits andere kritische Fehler in Programmen wie Firefox, Second Life und Firebug entdeckt hat, geht man davon aus, dass auch in diesem Fall die Wahrheit gesagt wird. Adobe soll das Problem inzwischen bestätigt haben und an einem Patch arbeiten.


Die Lücke gilt als besonders kritisch, da auch die Nutzung einer alternativen Software wie FoxIt keine Sicherheit bietet. Allerdings ist nur das Betriebssystem Windows XP betroffen - Nutzer von Windows Vista können sich sicher fühlen. In einem Video hat er inzwischen gezeigt, wie beim Öffnen eines PDF-Dokuments der Taschenrechner von Windows gestartet wird.

Weitere Informationen: Sicherheitsmeldung von Petko Petkov
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