Dell-Laptop sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr
"Es sah wie ein Feuerwerk aus, was cool gewesen wäre, wenn es nicht gerade bei mir zuhause passiert wäre", erklärte der Besitzer Douglas Brown. Um den Brand zu bekämpfen, rief er die Feuerwehr an, die daraufhin mit mehreren Fahrzeugen, einem Krankenwagen und dem örtlichen Feuerwehrchef anrückte. Anscheinend hatte sich das Wort "Explosion" im Zusammenhang mit dem Laptop nach mehr angehört.
Im letzten Jahr mussten der weltgrößte Computer-Hersteller Dell und sein Zulieferer Sony eine bisher einmalige Rückrufaktion starten, bei der 4,1 Millionen Notebook-Akkus ausgetauscht werden sollen. Zuvor war es mehrfach zu Bränden gekommen, die durch fehlerhafte Akkus verursacht wurden.
Während der Herstellung der Akkus in einem japanischen Werk von Sony geriet winzige Metallpartikel, die vermutlich durch Verschleiß der Produktionsmaschinen entstanden, in die Notebook-Stromspeicher. Dadurch kann es zu Kurzschlüssen kommen, bei denen sich die Ladung des Akkus plötzlich unter großer Hitze entlädt.
Da Sony auch andere Notebook-Hersteller mit Akkus beliefert, leiteten unter anderem Fujitsu, Hewlett-Packard und Toshiba Überprüfungen ein. Dabei kam man allerdings zu dem Ergebnis, dass die von diesen Unternehmen verwendeten Akku-Modelle bauartbedingt nicht von den Problemen betroffen sind.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Monitore:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
eMclient - Geburtstage anzeigen
teddy4you - Heute 16:18 Uhr -
WordPress 7.2 Beta 1 steht zum Download und Testen bereit
d-hubs - Heute 07:14 Uhr -
Tech-Update: Quo vadis, SBC und Pi? (Preisschock
d-hubs - Gestern 19:52 Uhr -
WAS passiert beim Aufruf einer Datenkraken-Website?
DON666 - Gestern 10:57 Uhr -
Turbulenzen am PC- und Notebook-Markt :: Verkäufe gehen stark zurück -
d-hubs - Vorgestern 00:13 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen