Acer erwartet keinerlei Probleme mit Sony-Akkus
Wie Firmenchef Gianfranco Lanci heute auf einer Investorenkonferenz mitteilte, werde sein Unternehmen keine Rückrufaktion starten. Man verlasse sich nicht auf Sony-Akkus, sagte er. Darüber hinaus kämen die Akkus des japanischen Elektronikriesen bei Acer nur in sehr wenigen Laptop-Modellen zum Einsatz.
Selbst wenn man ein Acer-Notebook mit einem Akku von Sony besitzt, muss man sich laut Franci nicht vor einer spontanten Selbstentzündung des Geräts fürchten. Seinen Angaben zufolge sorgt ein spezieller Lademechanismus, dass bei den eigenen Produkten keine Brandgefahr entsteht.
Nach Dell und Apple hatten vor kurzem unter anderem Fujitsu, Gateway, Hitachi, Lenovo. Toshiba und Sony selbst den Umtausch von Akkus eingeleitet, weil sie ebenfalls aus dem Sony-Werk stammen, das durch Produktionsfehler für die brennenden Stromspeicher gesorgt hatte. Sony muss insgesamt 9,6 Millionen Akkus ersetzen.
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