Microsoft bestätigt Sicherheitslücke in Powerpoint
Dazu muss ein Angreifer eine Powerpoint Präsentationsdatei manipulieren. Allerdings gibt es derzeit laut den Sicherheitsspezialisten von McAfee nur nicht-öffentliche Exploits. Microsoft soll bereits seit fünf Tagen über die Existenz dieses Schad-Codes bescheid wissen.
Die genaue Ursache dieser Lücke wollen die Redmonder in ihrem Security Advisory nicht nennen. Es ist sehr wahrscheinlich das diese Informationen beabsichtigt zurückgehalten werden, da noch kein Patch entwickelt wurde. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Powerpoint-Dateien bis zur Veröffentlichung eines Updates nur mit dem kostenlosen Powerpoint-Viewer öffnen.
Weitere Informationen: Security Advisory von Microsoft
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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