T-Com überträgt 6,4 Terabit / Sekunde via Glasfaser
Nach dem Feldversuch zeigten sich die Verantwortlichen optimistisch. Auf diese Weise wollen sie bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde übertragen. Das Experiment wurde mit Hilfe der Firma Ericsson realisiert, die die neue Übertragungstechnik erfunden haben. Sie soll vor allem auftretende Störeffekte kompensieren.
Die T-Com will für die Datenübertragung zukünftig 160 Kanäle nutzen, um so auf Transferraten von 6,4 Terabit pro Sekunde zu erreichen. Damit will man die Transportkapazität im Backbone erhöhen und gleichzeitig Kosten sparen. Die Übertragung der Daten im Feldversuch begann in Nürnberg, ging über Oschatz (Sachsen) und endete wieder in Nürnberg.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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