Neue Suchmaschine soll Schad-Software identifizieren
Zunächst muss der Anwender ein Programm von der Firmen-Homepage herunterladen. Damit erhält er dann Zugriff auf eine Datenbank, die nach Angaben von Bit9 derzeit ein Volumen von mehr als vier Terabyte aufweist. Dort sind bisher rund 25 Millionen einzelner Dateien verzeichnet, die von mehr als 250 Millionen ergänzenden Einträgen beschrieben werden.
Bis zum Ende des Jahres will Bit9 den Umfang der Datenbank verdreifachen. Um das System aktuell zu halten, setzt man auf die Unterstützung von einigen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wie IBM, durchsucht aber auch selbst das Internet nach neuen Daten zu kommerzieller Software und Treibern.
Informationen & Download: FileAdvisor.Bit9.com
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