Apple: Neues iPad mini kommt mit OLED - doch der Preis tut weh
Apple präsentiert voraussichtlich Ende Oktober eine neue Generation des iPad mini. Das kompakte Tablet soll erstmals ein OLED-Display und den schnellen A20-Pro-Chip erhalten. Kunden müssen sich jedoch auf einen spürbaren Preisanstieg einstellen.
Die offizielle Präsentation des Modells wird für den 27. Oktober erwartet, wobei Apple voraussichtlich auch neue MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Display zeigen wird. Zuvor veranstaltet der Konzern am morgigen Dienstag ein separates Smart-Home-Event. Dort wird Apple eine neue Strategie für das smarte Zuhause sowie voraussichtlich das erste Smart-Home-Display der Marke präsentieren.
Das neue iPad mini soll mit dünneren Bildschirmrändern aufwarten. Zudem könnte die Frontkamera an die lange Seite des Gehäuses rücken und ein überarbeitetes Lautsprechersystem zum Einsatz kommen, das das Tablet wasserdicht machen soll.
Ein Grund für den höheren Preis dürften gestiegene Speicherkosten auf dem Weltmarkt sein, auf die Apple bereits im vergangenen Jahr mit Preisanhebungen reagiert hat. Gleichzeitig soll der Hersteller die internen Komponenten stark aufrüsten. Unter der Haube arbeitet voraussichtlich der A20 Pro aus den aktuellen iPhone-18-Pro-Modellen. Damit wäre das kleine Tablet das vorerst günstigste Gerät mit diesem Prozessor, zumindest bis Apple eine zweite Generation des MacBook Neo veröffentlicht.
Ist das kompakte Format für euch den erwarteten Aufpreis wert oder greift ihr bei solchen Preisen lieber zum größeren iPad? Teilt eure Gedanken dazu gerne in den Kommentaren! Siehe auch:
- Apple plant für Ende Oktober die Präsentation eines neuen iPad mini
- Das Tablet soll erstmals über ein modernes OLED-Display verfügen
- Erwartet wird der schnelle A20-Pro-Prozessor aus dem iPhone 18 Pro
- Dünnere Displayränder und ein wasserdichtes Gehäuse werden vermutet
- Der Preis könnte auf rund 799 US-Dollar und damit spürbar ansteigen
- Offen bleibt weiterhin die Unterstützung von schnellen 120 Hertz
Weitreichendes Upgrade für das iPad mini
Apple soll für Ende Oktober die Vorstellung einer neuen Generation des iPad mini planen. Interessenten müssen sich allerdings voraussichtlich auf höhere Anschaffungskosten einstellen. Dafür soll das Gerät erstmals ein OLED-Display sowie weitreichende technische Verbesserungen erhalten. Durch den Aufpreis könnte das kompakte Tablet des Herstellers teurer werden als das aktuelle iPad Air.Die offizielle Präsentation des Modells wird für den 27. Oktober erwartet, wobei Apple voraussichtlich auch neue MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Display zeigen wird. Zuvor veranstaltet der Konzern am morgigen Dienstag ein separates Smart-Home-Event. Dort wird Apple eine neue Strategie für das smarte Zuhause sowie voraussichtlich das erste Smart-Home-Display der Marke präsentieren.
Das neue iPad mini soll mit dünneren Bildschirmrändern aufwarten. Zudem könnte die Frontkamera an die lange Seite des Gehäuses rücken und ein überarbeitetes Lautsprechersystem zum Einsatz kommen, das das Tablet wasserdicht machen soll.
Möglicher Preisanstieg durch neue Hardware
Wie Bloomberg in einem Newsletter berichtet, dürfte das iPad mini deutlich teurer als sein Vorgänger werden. Mark Gurman schätzt den US-Preis auf eher rund 799 Dollar (etwa 713 Euro), was einem Aufschlag von 200 Dollar gegenüber dem Basismodell entspräche. In Deutschland startet die aktuelle Generation, das iPad mini 7 von 2024, momentan bei 679 Euro (Marktpreis ca. 600 Euro). Ob die Einstiegskonfiguration mit 128 Gigabyte Speicherplatz erhalten bleibt, ist unklar.Ein Grund für den höheren Preis dürften gestiegene Speicherkosten auf dem Weltmarkt sein, auf die Apple bereits im vergangenen Jahr mit Preisanhebungen reagiert hat. Gleichzeitig soll der Hersteller die internen Komponenten stark aufrüsten. Unter der Haube arbeitet voraussichtlich der A20 Pro aus den aktuellen iPhone-18-Pro-Modellen. Damit wäre das kleine Tablet das vorerst günstigste Gerät mit diesem Prozessor, zumindest bis Apple eine zweite Generation des MacBook Neo veröffentlicht.
Offene Fragen zur Display-Technik
Trotz des Wechsels zur OLED-Technologie bleiben einige technische Details offen. So ist noch nicht bekannt, ob das verbaute Panel die gleiche Tandem-Struktur wie das aktuelle iPad Pro aufweist. Ebenso widersprechen sich Vorabinformationen darüber, ob das neue iPad mini eine Bildwiederholrate von 120 Hertz unterstützen wird.Ist das kompakte Format für euch den erwarteten Aufpreis wert oder greift ihr bei solchen Preisen lieber zum größeren iPad? Teilt eure Gedanken dazu gerne in den Kommentaren! Siehe auch:
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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