Hands-on: Lenovo Konzept-Laptop mit tauschbaren Ports & Zweitdisplay
Lenovo hat zum Mobile World Congress 2026 unter anderem ein Konzept-Notebook vorgestellt, bei dem man das modulare Konzept des Framework Laptop adaptiert. Das Gerät kann dank abnehmbarer Tastatur und tauschbarer Ports flexibel angepasst werden.
Schaut man nämlich genauer hin, erkennt man, dass sich die Tastatur bei Bedarf abnehmen und dank Bluetooth-Unterstützung auch getrennt vom Hauptteil verwenden lässt. Anstelle des Keyboards kann dann ein zweites Display eingesetzt werden, um so bei einem Desktop-Setup eine Art Dual-Monitor-Workflow zu ermöglichen. Alternativ kann das zweite Display, auch separat per USB-C verbunden werden.
Bei Lenovos modularem Notebook-Konzept geht es primär um gesteigerte Flexibilität, denn anders als beim Framework Laptop lassen sich CPU, Speicher und Akku nicht einfach austauschen. Der Akku ist bisher auch noch ein Schwachpunkt des Designs, denn er fasst in seiner aktuellen Form nur 33 Wattstunden und würde damit in Verbindung mit zwei Displays und dem Intel Core Ultra Series 2 SoC unter der Haube wohl keine gute Akkulaufzeit ermöglichen.
Die Lenovo-Mitarbeiter auf der Messe machten allerdings auch mehrfach klar, dass es sich um ein Konzeptprodukt handelt, bei dem es keine konkreten Pläne für die Markteinführung gibt. Sollte man sich entscheiden, das Konzept zur Marktreife zu entwickeln, sei deshalb auch mit einem größeren Akku im finalen Produkt oder mit alternativen Add-On-Modulen zu rechnen, die eine längere Laufzeit ermöglichen könnten.
Siehe auch:
Lenovo kopiert Framework - aber nur ein bisschen
Der chinesische PC-Hersteller Lenovo versucht regelmäßig mit neuen Konzeptprodukten das mögliche Interesse der Kundschaft auszuloten. Beim MWC 2026 hat man mit dem Lenovo ThinkBook Modular AI PC Concept nun ein weiteres solches Projekt präsentiert. Das Notebook ist nur auf den ersten Blick im klassischen Clamshell-Design gehalten.Lenovo ThinkBook Modular AI PC Concept - Hands-on
Schaut man nämlich genauer hin, erkennt man, dass sich die Tastatur bei Bedarf abnehmen und dank Bluetooth-Unterstützung auch getrennt vom Hauptteil verwenden lässt. Anstelle des Keyboards kann dann ein zweites Display eingesetzt werden, um so bei einem Desktop-Setup eine Art Dual-Monitor-Workflow zu ermöglichen. Alternativ kann das zweite Display, auch separat per USB-C verbunden werden.
Fokus auf Flexibilität, nicht auf Reparierbarkeit
Mit der abnehmbaren Tastatur ist es aber noch nicht getan. Lenovo bietet nämlich außerdem die Option, die beiden Haupt-Ports am unter der Tastatur liegenden Teil des Notebooks auf Wunsch mit modularen Ports zu ersetzen. Bisher kann man so einen HDMI- sowie USB-A- oder USB-C-Ports einsetzen, um den jeweiligen Ansprüchen der Situation gerecht zu werden.Bei Lenovos modularem Notebook-Konzept geht es primär um gesteigerte Flexibilität, denn anders als beim Framework Laptop lassen sich CPU, Speicher und Akku nicht einfach austauschen. Der Akku ist bisher auch noch ein Schwachpunkt des Designs, denn er fasst in seiner aktuellen Form nur 33 Wattstunden und würde damit in Verbindung mit zwei Displays und dem Intel Core Ultra Series 2 SoC unter der Haube wohl keine gute Akkulaufzeit ermöglichen.
Die Lenovo-Mitarbeiter auf der Messe machten allerdings auch mehrfach klar, dass es sich um ein Konzeptprodukt handelt, bei dem es keine konkreten Pläne für die Markteinführung gibt. Sollte man sich entscheiden, das Konzept zur Marktreife zu entwickeln, sei deshalb auch mit einem größeren Akku im finalen Produkt oder mit alternativen Add-On-Modulen zu rechnen, die eine längere Laufzeit ermöglichen könnten.
Zusammenfassung
- Lenovo zeigt modulares Konzept-Notebook auf dem MWC 2026 in Barcelona
- Die Tastatur ist abnehmbar und lässt sich per Bluetooth nutzen
- Ein zweites Display kann anstelle der Tastatur eingesetzt werden
- Modulare Ports erlauben den Tausch von HDMI-, USB-A- und USB-C-Anschlüssen
- CPU, Speicher und Akku sind anders als beim Framework nicht tauschbar
- Der kleine Akku mit nur 33 Wattstunden ist noch ein Schwachpunkt
- Es gibt bisher keine konkreten Pläne für eine Markteinführung
Siehe auch:
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