Apples neuer M6-Chip könnte überraschend bald auf den Markt kommen
Apple erhöht offenbar noch einmal das Tempo bei neuen Prozessor-Generationen. Nachdem die ersten Geräte mit dem M5-Chip im Oktober 2025 auf den Markt kamen, rechnen Branchenbeobachter bereits früh im Jahr 2026 mit dem nächsten M-Update.
Konkrete Hinweise lieferte Mark Gurman in seinem "Power On"-Newsletter für Bloomberg. Demnach könnte der M6-Chip früher erscheinen als bislang erwartet. Zwar dürften die anstehenden Laptop-Updates in der ersten Jahreshälfte noch auf dem M5 basieren, einzelne Konfigurationen könnten jedoch bereits den Nachfolger nutzen. Dies deutet auf einen weiter verkürzten Upgrade-Zyklus hin.
Ein solches Vorgehen passt zu früheren Entwicklungen im Apple-Silicon-Zeitalter. Zwischen dem M3 und dem M4 lagen lediglich fünf Monate, wobei der M4 zunächst im iPad Pro debütierte. Entsprechende Hinweise hatten wir schon im Sommer 2025 aufgegriffen.
Zudem gibt es Spekulationen über Touch-Unterstützung am Mac. Apple hatte Touchscreens in Laptops lange abgelehnt. Ein solcher Schritt würde eine Abkehr von bisherigen Design-Grundsätzen markieren. Außerdem wird über ein neues Einsteiger-MacBook spekuliert, das auf einem ursprünglich für das iPhone entwickelten Chip basiert.
Die erwartete Hardware-Roadmap für 2026 umfasst folgende Kernpunkte:
Berichten zufolge haben Zulieferer wie Samsung bereits mit der Produktion passender OLED-Panels begonnen. Offen bleibt, wie Apple macOS für eine mögliche Touch-Bedienung anpassen würde.
Plant ihr angesichts der immer schnelleren Release-Zyklen ein Upgrade in diesem Jahr oder wartet ihr lieber auf das OLED-Modell? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare! Siehe auch:
- Apple könnte M6-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen
- Nach nur drei Monaten seit M5-Release folgt schon die nächste Generation
- Laut Mark Gurman steht 2026 ein produktreiches Jahr für die Mac-Sparte an
- MacBook Pro könnte in der zweiten Jahreshälfte mit OLED-Display erscheinen
- Touch-Funktionalität bei MacBooks wäre Abkehr von bisheriger Designphilosophie
- Apple Studio Display erhält nach vier Jahren endlich ein Update
- Günstiges MacBook mit iPhone-Technologie für Einsteiger ist in Planung
Apple beschleunigt Chip-Zyklus
2026 könnte damit zu einem der produktreichsten Jahre für die Mac-Sparte werden. Neben Aktualisierungen für MacBook Pro und MacBook Air sollen auch stationäre Rechner folgen. Im Gespräch ist ein Update für den Mac Studio.Konkrete Hinweise lieferte Mark Gurman in seinem "Power On"-Newsletter für Bloomberg. Demnach könnte der M6-Chip früher erscheinen als bislang erwartet. Zwar dürften die anstehenden Laptop-Updates in der ersten Jahreshälfte noch auf dem M5 basieren, einzelne Konfigurationen könnten jedoch bereits den Nachfolger nutzen. Dies deutet auf einen weiter verkürzten Upgrade-Zyklus hin.
Ein solches Vorgehen passt zu früheren Entwicklungen im Apple-Silicon-Zeitalter. Zwischen dem M3 und dem M4 lagen lediglich fünf Monate, wobei der M4 zunächst im iPad Pro debütierte. Entsprechende Hinweise hatten wir schon im Sommer 2025 aufgegriffen.
OLED und Touch am Mac
Neben neuen Chips plant Apple laut den bisher durchgesickerten Berichten auch technische Änderungen bei den Displays. Für die zweite Jahreshälfte wird ein MacBook Pro mit OLED-Bildschirm erwartet. Damit würde Apple im Laptop-Bereich erstmals auf diese Technologie setzen, nachdem bislang LCD- und Mini-LED-Panels genutzt wurden.Zudem gibt es Spekulationen über Touch-Unterstützung am Mac. Apple hatte Touchscreens in Laptops lange abgelehnt. Ein solcher Schritt würde eine Abkehr von bisherigen Design-Grundsätzen markieren. Außerdem wird über ein neues Einsteiger-MacBook spekuliert, das auf einem ursprünglich für das iPhone entwickelten Chip basiert.
Die erwartete Hardware-Roadmap für 2026 umfasst folgende Kernpunkte:
- Erstes Halbjahr: Updates für MacBook Pro, MacBook Air und Mac Studio.
- Display: Erstes Update für das Apple Studio Display seit vier Jahren.
- Zweites Halbjahr: MacBook-Pro-Redesign mit OLED-Display und Touch-Funktion.
- Low-End: Mögliches günstiges MacBook auf Basis von iPhone-Technologie.
Berichten zufolge haben Zulieferer wie Samsung bereits mit der Produktion passender OLED-Panels begonnen. Offen bleibt, wie Apple macOS für eine mögliche Touch-Bedienung anpassen würde.
Plant ihr angesichts der immer schnelleren Release-Zyklen ein Upgrade in diesem Jahr oder wartet ihr lieber auf das OLED-Modell? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare! Siehe auch:
- Apple stellt das neue MacBook Air mit M4-Chip offiziell vor
- Apple: Inoffizielle Roadmap datiert Launch von OLED-MacBook, iPad Mini
- MacBook Air OLED verschiebt sich: Apple kämpft mit diversen Problemen
- Konzepte und Gerüchte: Faltbares M5-MacBook in diversen Größen
- Jony Ive wollte MacBook Pro und Air vereinen, löste internen Krieg aus
Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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