iOS 26.1 Beta: iPhones bessere Unterstützung von Smartwatches Dritter
Apple ist vor allem dann gut, wenn es um Apple geht, doch das ändert sich ein wenig: Denn man arbeitet an einer neuen Funktion, die es iPhone-Nutzern ermöglichen könnte, Benachrichtigungen auf Smartwatches anderer Hersteller zu empfangen und zu antworten.
Wie der Name es sagt, würde es diese Funktion ermöglichen, Benachrichtigungen vom iPhone direkt an Smartwatches von Drittanbietern weiterzuleiten - mehr als nur quasi spiegeln. Bisher können diese Geräte meist nur Nachrichten anzeigen, aber nicht darauf reagieren. Mit "Notification Forwarding" könnten Nutzer theoretisch direkt von ihrer Nicht-Apple-Smartwatch aus auf Nachrichten antworten oder andere Aktionen ausführen.
Wie Macworld berichtet, das den Beta-Code von iOS 18.1 analysierte, deutet die Entdeckung auf einen (möglicherweise aber von der EU erzwungenen) Schritt zum Wandel in Apples bekannter Strategie hin. Bislang war das Unternehmen dafür bekannt, sein Ökosystem möglichst geschlossen zu halten und die Kompatibilität mit Konkurrenzprodukten bewusst zu begrenzen.
Zusätzlich zu "Notification Forwarding" fanden sich in iOS 18.1 Beta 1 Hinweise auf neue Frameworks für die Gerätekopplung, darunter eines namens "AccessoryExtension". Diese noch unvollständigen Programmiergerüste deuten auf vereinfachte Kopplungsprozesse zwischen iPhones und Drittanbieter-Hardware hin.
Die technischen Beschränkungen zeigen jedoch, dass Apple weiterhin Kontrolle über die Nutzererfahrung behalten möchte. Die Exklusivität der Benachrichtigungsweiterleitung an nur ein Gerät verhindert beispielsweise, dass Nutzer sowohl ihre Apple Watch als auch eine Dritthersteller-Uhr gleichzeitig verwenden können.
Die EU-Kommission hat spezifiziert, dass iPhone-Nutzer erweiterte Möglichkeiten haben sollen, Push-Benachrichtigungen einschließlich Bildern auf ihrer Nicht-Apple-Smartwatch zu empfangen und auf diese Benachrichtigungen zu antworten. Nach dem DMA muss Apple Drittanbieter-Entwicklern Zugang zu iOS-Funktionen gewähren, die normalerweise für seine eigenen Produkte reserviert sind.
Falls die Funktion tatsächlich kommt, wäre das ein bedeutender Schritt für die Gerätekompatibilität. Was meint ihr dazu - würdet ihr eine Drittanbieter-Smartwatch mit eurem iPhone nutzen? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren mit uns!
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Siehe auch:
Apple öffnet iOS für Drittanbieter-Smartwatches
Apple scheint seine restriktive Haltung gegenüber Smartwatches anderer Hersteller zu lockern. In der Beta-Version von iOS 18.1 haben Entwickler Code-Hinweise auf eine neue Funktion namens "Notification Forwarding", also "Weiterleitung von Benachrichtigungen" entdeckt, die iPhone-Nutzern deutlich bessere Kompatibilität mit Geräten von Garmin, Pebble und anderen Anbietern bieten könnte.Wie der Name es sagt, würde es diese Funktion ermöglichen, Benachrichtigungen vom iPhone direkt an Smartwatches von Drittanbietern weiterzuleiten - mehr als nur quasi spiegeln. Bisher können diese Geräte meist nur Nachrichten anzeigen, aber nicht darauf reagieren. Mit "Notification Forwarding" könnten Nutzer theoretisch direkt von ihrer Nicht-Apple-Smartwatch aus auf Nachrichten antworten oder andere Aktionen ausführen.
Wie Macworld berichtet, das den Beta-Code von iOS 18.1 analysierte, deutet die Entdeckung auf einen (möglicherweise aber von der EU erzwungenen) Schritt zum Wandel in Apples bekannter Strategie hin. Bislang war das Unternehmen dafür bekannt, sein Ökosystem möglichst geschlossen zu halten und die Kompatibilität mit Konkurrenzprodukten bewusst zu begrenzen.
Einschränkungen und Details
Der entdeckte Code deutet darauf hin, dass Benachrichtigungen nur an "ein Zubehör gleichzeitig" weitergeleitet werden können. Sobald die neue Funktion aktiviert wird, werden Benachrichtigungen auf der Apple Watch automatisch deaktiviert. Das legt nahe, dass Apple eine klare Trennung zwischen seinen eigenen Geräten und denen der Konkurrenz vorsieht.Zusätzlich zu "Notification Forwarding" fanden sich in iOS 18.1 Beta 1 Hinweise auf neue Frameworks für die Gerätekopplung, darunter eines namens "AccessoryExtension". Diese noch unvollständigen Programmiergerüste deuten auf vereinfachte Kopplungsprozesse zwischen iPhones und Drittanbieter-Hardware hin.
Die technischen Beschränkungen zeigen jedoch, dass Apple weiterhin Kontrolle über die Nutzererfahrung behalten möchte. Die Exklusivität der Benachrichtigungsweiterleitung an nur ein Gerät verhindert beispielsweise, dass Nutzer sowohl ihre Apple Watch als auch eine Dritthersteller-Uhr gleichzeitig verwenden können.
EU-Regulierung
Die Entwicklung dieser Funktionen steht wahrscheinlich in direktem Zusammenhang mit den Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union. Apple wurde von der EU als "Gatekeeper" eingestuft und muss daher Interoperabilität mit Drittanbieter-Geräten gewährleisten.Die EU-Kommission hat spezifiziert, dass iPhone-Nutzer erweiterte Möglichkeiten haben sollen, Push-Benachrichtigungen einschließlich Bildern auf ihrer Nicht-Apple-Smartwatch zu empfangen und auf diese Benachrichtigungen zu antworten. Nach dem DMA muss Apple Drittanbieter-Entwicklern Zugang zu iOS-Funktionen gewähren, die normalerweise für seine eigenen Produkte reserviert sind.
Falls die Funktion tatsächlich kommt, wäre das ein bedeutender Schritt für die Gerätekompatibilität. Was meint ihr dazu - würdet ihr eine Drittanbieter-Smartwatch mit eurem iPhone nutzen? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren mit uns!
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Zusammenfassung
- iOS 18.1 Beta zeigt Hinweise auf neue 'Notification Forwarding'-Funktion
- iPhone-Nutzer könnten künftig besser mit Smartwatches anderer Hersteller interagieren
- Benachrichtigungen könnten auf Drittanbieter-Uhren nicht nur angezeigt, sondern beantwortet werden
- Funktion erlaubt Weiterleitung nur an ein Zubehör gleichzeitig statt Parallelnutzung
- Bei Aktivierung werden Benachrichtigungen auf der Apple Watch automatisch deaktiviert
- Neue Frameworks wie 'AccessoryExtension' deuten auf vereinfachte Gerätekopplung hin
- Änderungen stehen wahrscheinlich im Zusammenhang mit EU-Regulierungen des DMA
Siehe auch:
- Apple begräbt iOS 18.6.2 - Downgrade von iOS 26 nicht mehr möglich
- iOS 26.1 Beta gestartet: Erster Test nach Update-Startschuss ist da
- Samsung One UI 8.5: Leak-Build zeigt "Inspiration" durch Apple iOS 26
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