Nach Hacker-Attacken: Activision entfernt CoD WWII aus PC Game Pass
Nach dem Start von Call of Duty: WWII auf dem PC Game Pass musste Activision den Shooter wegen einer kritischen Sicherheitslücke offline nehmen. Hacker konnten die Computer anderer Spieler fernsteuern und Schadcode ausführen.
Die ersten Beschwerden tauchten nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des Spiels im Microsoft-Spiele-Abo-Angebot Xbox Game Pass auf. Seitdem dokumentieren Spieler und Streamer in sozialen Medien (via TechCrunch), wie Angreifer die Kontrolle über ihre Systeme übernahmen. Die Xbox-Version des Spiels ist von der Sicherheitslücke wohlgemerkt nicht betroffen.
Sobald der entsprechende Hack ausgeführt wurde, sind die Möglichkeiten für Schaden unbegrenzt. Call of Duty: WWII-Spieler könnten sensible Daten verlieren oder unwissentlich mit Malware infiziert werden. In einem viral gegangenen Video wurde während eines Livestreams sogar das Desktop-Hintergrundbild eines Streamers geändert - ein harmloser, aber deutlicher Beweis für die Schwere der Sicherheitslücke.
Was haltet ihr von diesem Sicherheitsvorfall? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder spielt ihr Call of Duty: WWII lieber auf der Konsole? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren.
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Gefährliche Sicherheitslücke in CoD: WWII
Der Start von Call of Duty: WWII auf dem PC Game Pass wird von einer schweren Sicherheitslücke überschattet. Berichte über eine Remote Code Execution (RCE)- Schwachstelle häuften sich und Microsoft musste die Notbremse ziehen. Die RCE ermöglichte es Angreifern, die Kontrolle über fremde Computer zu übernehmen. Activision reagierte und nahm das Spiel vorläufig offline.Die ersten Beschwerden tauchten nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des Spiels im Microsoft-Spiele-Abo-Angebot Xbox Game Pass auf. Seitdem dokumentieren Spieler und Streamer in sozialen Medien (via TechCrunch), wie Angreifer die Kontrolle über ihre Systeme übernahmen. Die Xbox-Version des Spiels ist von der Sicherheitslücke wohlgemerkt nicht betroffen.
Weitreichende Folgen für PC-Spieler
Eine Remote Code Execution ermöglicht es Hackern, ohne physischen Zugriff schädlichen Code auf einem fremden Computer auszuführen. Die Angreifer nutzen dabei Sicherheitslücken im System aus, um ihre Malware einzuschleusen.Sobald der entsprechende Hack ausgeführt wurde, sind die Möglichkeiten für Schaden unbegrenzt. Call of Duty: WWII-Spieler könnten sensible Daten verlieren oder unwissentlich mit Malware infiziert werden. In einem viral gegangenen Video wurde während eines Livestreams sogar das Desktop-Hintergrundbild eines Streamers geändert - ein harmloser, aber deutlicher Beweis für die Schwere der Sicherheitslücke.
Bekanntes Problem bei älteren CoD-Titeln
Sicherheitsforscher und die Gaming-Community warnen seit Jahren vor RCE-Schwachstellen in älteren Call of Duty-Spielen, besonders bei jenen mit veralteten Netzwerkmodellen. Call of Duty: WWII wurde ursprünglich 2017 veröffentlicht und nutzt eine ältere Engine-Architektur, die anfälliger für solche Exploits ist. Man ging jedoch davon aus, dass Titel, die über offizielle Plattformen wie dem Microsoft Store neu veröffentlicht werden, mit Sicherheitspatches ausgestattet würden. Das erwies sich aber als Irrtum. Peinlich für Microsoft: Das Spiel ist auf Steam und via Battle.net nicht von der RCE-Lücke betroffen.Was haltet ihr von diesem Sicherheitsvorfall? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder spielt ihr Call of Duty: WWII lieber auf der Konsole? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- Activision nimmt CoD WWII wegen kritischer Sicherheitslücke vom PC Game Pass
- Remote Code Execution ermöglicht Hackern vollständige Kontrolle über fremde PCs
- Nur zwei Tage nach Veröffentlichung im Game Pass häuften sich Beschwerden
- Die Xbox-Version des Spiels ist von der schwerwiegenden Sicherheitslücke nicht betroffen
- Ältere Call of Duty-Spiele mit veralteten Netzwerkmodellen besonders anfällig
- Spieler können sensible Daten verlieren oder mit Malware infiziert werden
- Steam- und Battle.net-Versionen sind von der RCE-Lücke nicht betroffen
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