Call of Duty: Black Ops 6: Mit KI-Hilfe schon 19.000 Cheater enttarnt
Cheater in Multiplayer-Shootern sind keine Seltenheit, vor allem frisch veröffentlichte Spiele wie "Call of Duty: Black Ops 6" scheinen diese magisch anzuziehen. Der Publisher Activision legt allerdings direkt die Daumenschrauben an.
Doch die Cheater können letztlich auch nicht ungestört agieren. In einer aktuellen Stellungnahme gab Activision bekannt, dass seit der Einführung des Ranglistenmodus vor einigen Tagen bereits über 19.000 Konten gesperrt wurden. Die Grundlage hierfür bildet das Ricochet-System, eine hauseigene Anti-Cheat-Lösung auf Kernel-Ebene, die seit 2021 in der "Call of Duty"-Reihe zum Einsatz kommt.
Zusätzlich setzt Activision auf stündliche Überprüfungen, um Cheater systematisch aus dem Ranglistenspiel und den Bestenlisten zu entfernen. Laut Activision werden inzwischen auch KI-gestützte Systeme kontinuierlich optimiert, um Verstöße schneller und präziser zu identifizieren. Diese Technologie spielt bereits eine zentrale Rolle bei Activisions Anti-Cheat-Strategie. Bereits vor der Veröffentlichung von "Black Ops 6" hatte das Unternehmen erklärt, dass Verhaltensmuster von Spielern analysiert werden, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen. Besonders erfahrene Spieler, sogenannte "God-Tier"-Gamer, sollen so von skriptbasierten Cheatern unterschieden werden können.
Neben den Sperrungen setzt Activision auch auf kreative Abschreckungsmaßnahmen. Eine dieser Methoden, die das Unternehmen in der Vergangenheit vorgestellt hat, ist die sogenannte Halluzinationstechnik. Sie manipuliert die Wahrnehmung von Cheatern, indem etwa Feinde für sie unsichtbar gemacht oder falsche Ziele eingeblendet werden.
Siehe auch:
Stündliche Ranglisten-Kontrolle
Aktuell kämpft der Multiplayer-Modus des neuen Games mit einer besonders hohen Anzahl skriptbasierter Betrüger, die den Spielspaß für ehrliche Spieler erheblich beeinträchtigen - insbesondere im Ranglistenmodus. Seit dem Start dieser Option am 21. November hat Activision eine deutliche Zunahme an Beschwerden über Cheater registriert, wie das Unternehmen mitteilte.Doch die Cheater können letztlich auch nicht ungestört agieren. In einer aktuellen Stellungnahme gab Activision bekannt, dass seit der Einführung des Ranglistenmodus vor einigen Tagen bereits über 19.000 Konten gesperrt wurden. Die Grundlage hierfür bildet das Ricochet-System, eine hauseigene Anti-Cheat-Lösung auf Kernel-Ebene, die seit 2021 in der "Call of Duty"-Reihe zum Einsatz kommt.
Zusätzlich setzt Activision auf stündliche Überprüfungen, um Cheater systematisch aus dem Ranglistenspiel und den Bestenlisten zu entfernen. Laut Activision werden inzwischen auch KI-gestützte Systeme kontinuierlich optimiert, um Verstöße schneller und präziser zu identifizieren. Diese Technologie spielt bereits eine zentrale Rolle bei Activisions Anti-Cheat-Strategie. Bereits vor der Veröffentlichung von "Black Ops 6" hatte das Unternehmen erklärt, dass Verhaltensmuster von Spielern analysiert werden, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen. Besonders erfahrene Spieler, sogenannte "God-Tier"-Gamer, sollen so von skriptbasierten Cheatern unterschieden werden können.
Sie hinterlassen Muster
"Cheater können versuchen, sich zu verstecken, aber ihre Spielweise hinterlässt Spuren. Diese Muster nutzen wir, um sie ausfindig zu machen", erklärte das Entwicklerteam. Und in der Mustererkennung sind KI-Algorithmen besonders gut. Ziel sei es, in Zukunft Betrüger bereits innerhalb einer Stunde nach ihrem ersten Match zu identifizieren und aus dem Spiel zu entfernen.Neben den Sperrungen setzt Activision auch auf kreative Abschreckungsmaßnahmen. Eine dieser Methoden, die das Unternehmen in der Vergangenheit vorgestellt hat, ist die sogenannte Halluzinationstechnik. Sie manipuliert die Wahrnehmung von Cheatern, indem etwa Feinde für sie unsichtbar gemacht oder falsche Ziele eingeblendet werden.
Zusammenfassung
- Activision sperrt 19.000 Cheater-Konten in 'Call of Duty: Black Ops 6'
- Ricochet-System auf Kernel-Ebene dient als Anti-Cheat-Lösung
- KI-gestützte Systeme helfen bei der Identifizierung von Verstößen
- Verhaltensmuster werden analysiert, um Cheater von Topspielern zu trennen
- Ziel: Betrüger innerhalb einer Stunde nach dem ersten Match entfernen
- Kreative Abschreckungsmaßnahmen wie die Halluzinationstechnik im Einsatz
- Stündliche Überprüfungen entfernen Cheater aus Ranglisten und Bestenlisten
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