Sony stellt den ersten drahtlosen Fight Stick für PS5 und PC vor
Sony enthüllt "Project Defiant" - den ersten kabellosen Fight Stick für PlayStation 5 und PC. Das Eingabegerät nutzt PlayStation-Link-Technologie für besonders geringe Latenz (in diesem Genre essenziell) und verspricht Kampfspiel-Enthusiasten neue Freiheiten.
Sony Interactive Entertainment hat mit "Project Defiant" den ersten kabellosen Fight Stick für PlayStation 5 und PC angekündigt. Das neue Controller-Modell soll Kampfspiel-Fans mehr Flexibilität bei ihren Lieblingsspielen bieten - wahlweise kabellos per PlayStation-Link-Technologie oder per klassischer USB-C-Kabelverbindung. Der Fight Stick soll allerdings erst 2026 auf den Markt kommen.
Der Fight Stick zeichnet sich durch einen hochwertigen digitalen Steuerknüppel aus, der speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Besonders bemerkenswert: Die Restriktoren-Platten lassen sich ohne Werkzeug austauschen, was verschiedene Bewegungsprofile ermöglicht. Die Tasten verfügen über mechanische Schalter und bieten das gleiche haptische Feedback wie die Knöpfe des DualSense-Controllers. Ein Touchpad, wie man es vom DualSense kennt, ist ebenfalls integriert.
Die PlayStation Link-Technologie ist das Herzstück der kabellosen Funktionalität. Wie Sony im PlayStation-Blog schreibt, verspricht diese proprietäre Verbindungstechnologie "ultraniedrige Latenz" sowie präzise Reaktionen auf jeden Tastendruck und jede Bewegung des digitalen Steuerknüppels. Ursprünglich für Audioübertragungen bei der PlayStation 5 entwickelt, wird PlayStation Link nun erstmals für Controller-Eingaben eingesetzt. Diese Eigenschaft ist besonders für Kampfspiele entscheidend, bei denen Millisekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden können.
Im Vergleich zu aktuellen Premium-Fight-Sticks wie dem Victrix Pro FS (etwa 340 Euro) oder dem Hori Fighting Stick Alpha (etwa 200 Euro) könnte Project Defiant eine Alternative darstellen - vor allem durch seine kabellose Funktionalität, die bisher bei professionellen Fight Sticks selten zu finden ist. Die meisten High-End-Modelle setzen nach wie vor auf Kabelverbindungen, um Latenzprobleme zu vermeiden.
Fight Sticks haben eine lange Tradition in der Kampfspiel-Community. Sie entstanden ursprünglich als Nachbildung der Arcade-Automaten aus den 1980er und 1990er Jahren, als Spiele wie Street Fighter II und The King of Fighters die Spielhallen dominierten. Viele professionelle Spieler schwören bis heute auf diese Art der Steuerung, da sie präzisere Eingaben für komplexe Bewegungsabläufe ermöglicht.
Was haltet ihr von Sonys neuem kabellosen Fight Stick? Würdet ihr für ein solches Gerät auf die kabelgebundene Verbindung verzichten? Teilt eure Meinungen gerne in den Kommentaren!
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Der Fight Stick zeichnet sich durch einen hochwertigen digitalen Steuerknüppel aus, der speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Besonders bemerkenswert: Die Restriktoren-Platten lassen sich ohne Werkzeug austauschen, was verschiedene Bewegungsprofile ermöglicht. Die Tasten verfügen über mechanische Schalter und bieten das gleiche haptische Feedback wie die Knöpfe des DualSense-Controllers. Ein Touchpad, wie man es vom DualSense kennt, ist ebenfalls integriert.
Teaser-Trailer zu Sonys Project Defiant Wireless Fight Stick
Die PlayStation Link-Technologie ist das Herzstück der kabellosen Funktionalität. Wie Sony im PlayStation-Blog schreibt, verspricht diese proprietäre Verbindungstechnologie "ultraniedrige Latenz" sowie präzise Reaktionen auf jeden Tastendruck und jede Bewegung des digitalen Steuerknüppels. Ursprünglich für Audioübertragungen bei der PlayStation 5 entwickelt, wird PlayStation Link nun erstmals für Controller-Eingaben eingesetzt. Diese Eigenschaft ist besonders für Kampfspiele entscheidend, bei denen Millisekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden können.
Ausstattung für Turnierspieler
Neben der kabellosen Verbindung ermöglicht Project Defiant auch, den Controller per USB-C-Kabel anzuschließen. Für Turniere oder Situationen, in denen absolute Präzision gefragt ist, kann diese Option vorteilhaft sein. Der Fight Stick verfügt zudem über ein integriertes Aufbewahrungsfach für die Restriktoren-Platten und den PlayStation-Link-USB-Adapter.Im Vergleich zu aktuellen Premium-Fight-Sticks wie dem Victrix Pro FS (etwa 340 Euro) oder dem Hori Fighting Stick Alpha (etwa 200 Euro) könnte Project Defiant eine Alternative darstellen - vor allem durch seine kabellose Funktionalität, die bisher bei professionellen Fight Sticks selten zu finden ist. Die meisten High-End-Modelle setzen nach wie vor auf Kabelverbindungen, um Latenzprobleme zu vermeiden.
Fight Sticks haben eine lange Tradition in der Kampfspiel-Community. Sie entstanden ursprünglich als Nachbildung der Arcade-Automaten aus den 1980er und 1990er Jahren, als Spiele wie Street Fighter II und The King of Fighters die Spielhallen dominierten. Viele professionelle Spieler schwören bis heute auf diese Art der Steuerung, da sie präzisere Eingaben für komplexe Bewegungsabläufe ermöglicht.
Was haltet ihr von Sonys neuem kabellosen Fight Stick? Würdet ihr für ein solches Gerät auf die kabelgebundene Verbindung verzichten? Teilt eure Meinungen gerne in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Erster kabelloser Fight Stick für PS5 und PC wird von Sony entwickelt
- PlayStation-Link-Technologie soll besonders niedrige Latenz garantieren
- Mechanische Tasten und austauschbare Restriktoren-Platten ohne Werkzeug
- Wahlweise kabellose oder USB-C-Kabelverbindung für absolute Präzision
- Markteinführung des Fight Sticks mit integriertem Aufbewahrungsfach erst 2026
- Könnte eine Alternative zu Premium-Modellen wie Victrix Pro FS darstellen
- Fight Sticks ermöglichen präzisere Eingaben für komplexe Bewegungsabläufe
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