Entgegen aller Erwartungen:
Apple wird seine iPhones reißend los
Die Erwartungen an Apples Geschäfte waren zum Jahresbeginn nicht besonders hoch - allerdings lief es am Ende dann doch deutlich besser als gedacht. Vor allem, weil das Unternehmen mehr iPhones verkaufen konnte als angenommen.
Das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei "besser als wir erwartet haben", kommentierte Konzernchef Tim Cook. Insgesamt lagen die Einnahmen mit 94,8 Milliarden Dollar zwar 3 Prozent niedriger als im vorhergehenden Jahr. Branchenbeobachter hatten allerdings mit bestenfalls 93 Milliarden Dollar gerechnet. Und auch der Nettogewinn ging zwar von 25 Milliarden auf 24,2 Milliarden Dollar zurück, fiel aber auch deutlich höher aus als erwartet.
Vor allem das Geschäft mit iPhones, das den größten Anteil des Apple-Umsatzes ausmacht, lief dabei deutlich besser. Hier wurden um Vorfeld lediglich Einnahmen in Höhe von 48,8 Milliarden Dollar prognostiziert, in den Bilanzen standen nun aber 51,3 Milliarden Dollar. Es ist dem Unternehmen also gelungen, die Absatzmengen trotz des schwierigen Marktumfeldes zu steigern. Wie viele Geräte genau verkauft werden, macht Apple allerdings nicht öffentlich.
Ein zweiter Stabilisator ist der Services-Bereich. Apple arbeitet seit einiger Zeit daran, sich von den volatilen Hardware-Umsätzen unabhängiger zu machen und die große Installationsbasis als bessere Einnahmequelle zu erschließen. Mit einem Umsatz von 21 Milliarden Dollar erreichte man hier eine neue Bestmarke.
"Wir freuen uns, dass wir trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds einen neuen Rekord bei den Services und einen Rekord für das iPhone im Märzquartal vermelden können und dass unsere installierte Basis aktiver Geräte ein neues Allzeithoch erreicht hat", so Cook. "Wir investieren weiterhin langfristig und orientieren uns an unseren Werten, unter anderem machen wir große Fortschritte auf dem Weg zu klimaneutralen Produkten und Lieferketten bis 2030."
Vor allem das Geschäft mit iPhones, das den größten Anteil des Apple-Umsatzes ausmacht, lief dabei deutlich besser. Hier wurden um Vorfeld lediglich Einnahmen in Höhe von 48,8 Milliarden Dollar prognostiziert, in den Bilanzen standen nun aber 51,3 Milliarden Dollar. Es ist dem Unternehmen also gelungen, die Absatzmengen trotz des schwierigen Marktumfeldes zu steigern. Wie viele Geräte genau verkauft werden, macht Apple allerdings nicht öffentlich.
Ein zweiter Stabilisator ist der Services-Bereich. Apple arbeitet seit einiger Zeit daran, sich von den volatilen Hardware-Umsätzen unabhängiger zu machen und die große Installationsbasis als bessere Einnahmequelle zu erschließen. Mit einem Umsatz von 21 Milliarden Dollar erreichte man hier eine neue Bestmarke.
Macs und iPads laufen mäßig
Weniger gut läuft es aktuell bei den Macs. Hier muss das Unternehmen sich der allgemeinen Marktentwicklung beugen: Der gesamte Absatz von Desktop-PCs und Notebooks befindet sich im Sinkflug. Und auch iPads kann man schlechter absetzen als noch vor einiger Zeit - was aber ebenfalls den Erwartungen entspricht."Wir freuen uns, dass wir trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds einen neuen Rekord bei den Services und einen Rekord für das iPhone im Märzquartal vermelden können und dass unsere installierte Basis aktiver Geräte ein neues Allzeithoch erreicht hat", so Cook. "Wir investieren weiterhin langfristig und orientieren uns an unseren Werten, unter anderem machen wir große Fortschritte auf dem Weg zu klimaneutralen Produkten und Lieferketten bis 2030."
Zusammenfassung
Siehe auch:- Apple übertraf Erwartungen beim Umsatz und Gewinn
- iPhone-Absatz stieg, trotz schwierigem Marktumfeld
- Services-Bereich erreicht neue Bestmarke mit 21 Mrd. $
- Macs und iPads schwächeln, entsprechen aber Erwartungen
- Investitionen in Klimaneutralität bis 2030
- Konzernchef Cook zufrieden mit Ergebnissen
- Apple-Umsatz insgesamt 3% niedriger als im Vorjahr
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