Zwangslesen: Elon-Musk-Tweets bekommt nun fast jeder vorgesetzt
Twitter-Nutzern bleibt aktuell wirklich wenig erspart. Aktuell bekommt man in größerem Umfang Tweets des neuen Firmen-Eigners Elon Musk vorgesetzt - und das teilweise auch, wenn man diesem gar nicht folgt oder ihn gar stummgeschaltet hat.
Ausgangspunkt des Ganzen dürfte ein Meeting gewesen sein, auf dem Musk sich darüber beschwerte, dass seine Millionen Follower kaum mit seinen Tweets interagieren. Ein Entwickler, der den Verdacht äußerte, dass das Interesse der User Monate nach der Übernahme nun stark nachgelassen haben könnte, wurde sogar entlassen. Nun scheint es, dass die derzeitigen Programmierer nicht unbedingt das Risiko eines weiteren Konflikts mit ihrem Chef eingehen wollen.
Die Folge ist, dass sich zahlreiche Twitter-Nutzer darüber beschweren, ständig Tweets von Musk eingeblendet zu bekommen. Das soll selbst dann der Fall sein, wenn man dem Milliardär gar nicht folgt - zwar nicht in der chronologischen Timeline, wohl aber in der Algorithmus-gesteuerten Ansicht, in die viele Anwender gedrückt wurden.
Inzwischen hat sich Musk auch selbst zu dem Problem mit seinen Tweets geäußert. Er sagte zu, dass man sich um die Sache kümmern werde. Mangels konkreterer Aussagen und der Art der Formulierung lässt sich allerdings kaum sagen, wie die Ankündigung genau zu verstehen ist.
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Die Folge ist, dass sich zahlreiche Twitter-Nutzer darüber beschweren, ständig Tweets von Musk eingeblendet zu bekommen. Das soll selbst dann der Fall sein, wenn man dem Milliardär gar nicht folgt - zwar nicht in der chronologischen Timeline, wohl aber in der Algorithmus-gesteuerten Ansicht, in die viele Anwender gedrückt wurden.
Techniker ist informiert
Ob das allerdings zielführend ist, kann bezweifelt werden. Denn die Interaktion mit den Tweets dürfte das kaum verbessern und stattdessen werden noch mehr User genervt von den neuen Entwicklungen sein. Denn wer gemutete Accounts in die Timeline gespült bekommt, wird diese wohl eher ignorieren, als in eine wohlmeinende Diskussion einzutreten. Zumindest muss Twitter inzwischen nicht mehr befürchten, dass immer mehr Anwender zu Mastodon wechseln, der Boom des dezentralen Netzes ist inzwischen vorbei und die Nutzerzahlen sinken langsam wieder.Inzwischen hat sich Musk auch selbst zu dem Problem mit seinen Tweets geäußert. Er sagte zu, dass man sich um die Sache kümmern werde. Mangels konkreterer Aussagen und der Art der Formulierung lässt sich allerdings kaum sagen, wie die Ankündigung genau zu verstehen ist.
Zusammenfassung
- Musk äußerte sich über mangelnde Interaktion seiner Follower.
- Entwickler, der einen Verdacht äußerte, wurde entlassen.
- Nutzer bekommen Musk-Tweets auch ohne Follow.
- Interaktion mit Tweets wird dadurch nicht verbessert.
- Musk will sich um das Problem kümmern, aber keine konkreten Aussagen.
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