Verstärkt OpenSource in Bayern

Der Bayerische Oberste Landesrechnungshof (ORH) forderte bereits Anfang 2002 einen verstärkten Einsatz von OpenSource Anwendungen und entschied sich gegen Microsoft. Damals gab es die Auffassung, dass durch das Lizensmodell mit Microsoft die Kosten steigern würden und man sich darum eher für OpenSource entscheiden würde. Der ORH schrieb in seinem Bericht: "Der ORH fordert daher, daß nur standardisierte herstellerunabhängige Dokumentenformate verwendet werden."
Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags gab bekannt, dass trotzdem nur wenige Vorgaben umgesetzt wurden. Die Staatsregierung wird bis Ende Juli einen Bericht darüber abliefern.

Jahresbericht

Quelle: pro-linux.de

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