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So bisher noch nie zu sehen:
Mars-Helikopter überfliegt Absturzstelle
Der Mars-Helikopter Ingenuity hat seinen 26. Flug absolviert - an sich schon ein technischer Meilenstein. Doch auch die Aufnahmen der letzten Mission sind einzigartig: Sie zeigen die Überreste der Sonde, mit der Helikopter und Rover zum Mars gebracht worden waren, aus nächster Nähe.
Letzter Ruheort: Die Außenhülle und der Fallschirm auf dem Marsboden
Wie Phys berichtet, ist es dem Mars-Helikopter Ingenuity zu verdanken, dass man nun erstmals die Bilder der Außenhülle und des Fallschirms auf der Marsoberfläche bestaunen kann - die durch den harten Aufschlag und die seit der Landung vergangenen Zeit eine durchaus dramatische Wirkung entfalten. "Die NASA hat den Ingenuity-Flugbetrieb genau für solche Pionierflüge erweitert", so Teddy Tzanetos, Leiter des Ingenuity-Teams am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien. "Jedes Mal, wenn wir in der Luft sind, betritt Ingenuity Neuland und bietet eine Perspektive, die keine vorherige Planetenmission erreichen konnte."
Dramatisch schöne Aufnahmen...
...mit echtem Mehrwert
Schon jetzt scheint aber klar, dass die Bilder Einfluss auf zukünftige Missionen, wie die geplante Rückführung von Proben vom Mars zur Erde, haben werden: "Wenn sie entweder bestätigen, dass unsere (Lande)-Systeme so funktionieren, wie wir glauben, dass sie funktionieren, oder wenn sie auch nur einen Datensatz mit technischen Informationen liefern, die wir für die Planung der Probenrückführung auf den Mars verwenden können, dann bedeutet das für uns sehr viel", so Ian Clark vom JPL, ehemaliger Perseverance-Systemingenieur und jetzt Leiter der Aufstiegsphase der Mars-Sample-Return-Mission.
Lande-Equipment erstmals nach getaner Arbeit aus der Nähe zu sehen
Am 18. Februar 2021 hatte der Mars-Rover Perseverance und sein Helikopter-Begleiter Ingenuity die lange Reise durch den Weltraum geschafft und zum wilden und heißen Ritt durch die Marsatmosphäre angesetzt. Wichtigste Bauteile in diesem Moment: eine kegelförmige Außenhülle, die die empfindliche Technik vor der Reibungshitze der Atmosphäre bewahrte und ein Fallschirm, der ab einer gewissen Tiefe die überlebenswichtige Bremswirkung entfaltete. Wie üblich wurden beide Teile nach getaner Arbeit abgeworfen und wären damit normalerweise für immer in den Weiten des Mars verschollen. Nicht so aber dieses Mal.
Letzter Ruheort: Die Außenhülle und der Fallschirm auf dem Marsboden
Wie Phys berichtet, ist es dem Mars-Helikopter Ingenuity zu verdanken, dass man nun erstmals die Bilder der Außenhülle und des Fallschirms auf der Marsoberfläche bestaunen kann - die durch den harten Aufschlag und die seit der Landung vergangenen Zeit eine durchaus dramatische Wirkung entfalten. "Die NASA hat den Ingenuity-Flugbetrieb genau für solche Pionierflüge erweitert", so Teddy Tzanetos, Leiter des Ingenuity-Teams am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien. "Jedes Mal, wenn wir in der Luft sind, betritt Ingenuity Neuland und bietet eine Perspektive, die keine vorherige Planetenmission erreichen konnte."
Dramatisch schöne Aufnahmen...
...mit echtem Mehrwert
Echter Nutzen für neue Missionen
Zur Auswertung: Die Bilder zeigen eine aufrecht stehende Außenhülle und ein klar erkennbares Trümmerfeld, das aus dem Aufschlag mit rund 126 km/h resultiert war. Wie die Wissenschaftler feststellen können, scheint die Schutzschicht der Außenhülle beim Eintritt in die Marsatmosphäre intakt geblieben zu sein. Ebenfalls zu sehen: Fast alle der Abhängeseile, die die Außenhülle mit dem Fallschirm verbinden, sind sichtbar und ebenfalls intakt. Die NASA wird sich für die millimetergenaue Analyse aber "noch ein paar Wochen" Zeit lassen.Schon jetzt scheint aber klar, dass die Bilder Einfluss auf zukünftige Missionen, wie die geplante Rückführung von Proben vom Mars zur Erde, haben werden: "Wenn sie entweder bestätigen, dass unsere (Lande)-Systeme so funktionieren, wie wir glauben, dass sie funktionieren, oder wenn sie auch nur einen Datensatz mit technischen Informationen liefern, die wir für die Planung der Probenrückführung auf den Mars verwenden können, dann bedeutet das für uns sehr viel", so Ian Clark vom JPL, ehemaliger Perseverance-Systemingenieur und jetzt Leiter der Aufstiegsphase der Mars-Sample-Return-Mission.
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