Microsofts SPOT-Uhren kommen deutlich später
Mit erheblicher
Verspätung kündigte Chairman and Chief Software Architect von Microsoft, Bill
Gates, auf der Keynote zur CES 2004 in Las Vegas die Verfügbarkeit der mit
anderen Uhrenherstellern entwickelten SPOT-Armbanduhren an, die über
Messaging-Funktionen verfügen. Ursprünglich sollten dievor einem Jahr angekündigten "intelligenten Uhren" bereits im Herbst 2003
erscheinen; allerdings wurde dieser Termin im vergangenen Jahr mehrfach
verschoben.Armbanduhren mit Smart Personal Objects Technology (SPOT) verwenden eine Übertragungstechnik namens DirectBand, die Textmitteilungen drahtlos an die Uhr übermittelt. So empfängt man auf der Armbanduhr persönliche Mitteilungen, Wetterberichte, Sportergebnisse, Aktienkurse, Verkehrsinformationen, Pressenachrichten oder Kalenderinformationen, wobei der Nutzer den Inhalt der entsprechenden Kanäle über eine entsprechende Website konfiguriert. Eingehende Nachrichten können eine Vibration auslösen, so dass man diskret über neue Mitteilungen informiert wird.
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