Corona-Ausbruch bei Samsung:
Zeitplan für Galaxy S22 & Co in Gefahr?
Das Coronavirus hat nach diversen Problemen in der Fertigung und bei der Verfügbarkeit von Bauteilen jetzt offenbar direkte Auswirkungen auf die Entwicklung bei Samsung. Wegen eines Ausbruchs gerät der Zeitplan für das Galaxy S22 und das Galaxy Tab S8 unter Druck.
Wie das niederländische Portal Let's Go Digital berichtet, hat Samsung mit einem Corona-Cluster in seinem wichtigsten Entwicklungszentrum in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul zu kämpfen. Dadurch sollen Verzögerungen bei der Einführung der neuen High-End-Tablets der Galaxy Tab S8-Serie im Raum stehen, die nötig werden, um den Zeitplan für den Launch der neuen Flaggschiff-Smartphones der Galaxy S22-Serie zu halten.
Neben einer gründlichen Reinigung des Gebäudes setzt Samsung jetzt auf eine neue Herangehensweise, was den Betrieb in den Abteilungen für die Arbeit an Smartphones und Tablets angeht. 70 Prozent der Mitarbeiter, die in dem betroffenen Gebäudekomplex tätig sind, sollen angeblich vorerst nur noch von Zuhause aus arbeiten, während die restlichen 30 Prozent der Mitarbeiter weiterhin vorort tätig sein werden. Das Konzept wird zunächst bis Ende des Jahres 2021 beibehalten, heißt es.
Beobachter gehen jetzt davon aus, dass die Arbeiten an der neuen Tablet-Serie von Samsung zunächst hintenangestellt werden, um sich auf die Arbeit an der Galaxy S22-Serie zu konzentrieren. Ob dies auch eine Verzögerung bei der Einführung der neuen Tablets zur Folge haben wird, ist derzeit noch offen. Der Launch-Zeitplan für die Top-Smartphones soll offenbar unter allen Umständen eingehalten werden.
Der Wechsel der Mehrzahl der Mitarbeiter in Heimarbeit ist vor allem deshalb problematisch, weil sie sie so keinen direkten Zugang mehr zu Samples der neuen Geräte haben. Angeblich will Samsung es nicht zulassen, dass die Mitarbeiter die Vorseriengeräte der neuen S22-Modelle außerhalb des Firmencampus mit sich führen.
Covid-Cluster erzwingt Verlegung vieler Mitarbeiter ins Home-Office
Dem Bericht zufolge haben sich in Suwon, wo Samsungs Hauptquartier in Form der sogenannten Digital City angesiedelt ist, in dem Gebäude mit der wichtigsten Entwicklungsabteilung für mobile Endgeräte mindestens 11 Mitarbeiter der für das S22 und Tab S8 zuständigen Abteilungen mit dem Coronavirus infiziert. Das Unternehmen hat deshalb umfangreiche Maßnahmen eingeleitet, um die Ausbreitung des Virus unter seinen Mitarbeitern zu stoppen.Neben einer gründlichen Reinigung des Gebäudes setzt Samsung jetzt auf eine neue Herangehensweise, was den Betrieb in den Abteilungen für die Arbeit an Smartphones und Tablets angeht. 70 Prozent der Mitarbeiter, die in dem betroffenen Gebäudekomplex tätig sind, sollen angeblich vorerst nur noch von Zuhause aus arbeiten, während die restlichen 30 Prozent der Mitarbeiter weiterhin vorort tätig sein werden. Das Konzept wird zunächst bis Ende des Jahres 2021 beibehalten, heißt es.
Beobachter gehen jetzt davon aus, dass die Arbeiten an der neuen Tablet-Serie von Samsung zunächst hintenangestellt werden, um sich auf die Arbeit an der Galaxy S22-Serie zu konzentrieren. Ob dies auch eine Verzögerung bei der Einführung der neuen Tablets zur Folge haben wird, ist derzeit noch offen. Der Launch-Zeitplan für die Top-Smartphones soll offenbar unter allen Umständen eingehalten werden.
Der Wechsel der Mehrzahl der Mitarbeiter in Heimarbeit ist vor allem deshalb problematisch, weil sie sie so keinen direkten Zugang mehr zu Samples der neuen Geräte haben. Angeblich will Samsung es nicht zulassen, dass die Mitarbeiter die Vorseriengeräte der neuen S22-Modelle außerhalb des Firmencampus mit sich führen.
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