Nach Titanfall-Hilferuf: "Ein oder zwei" Leute arbeiten an Problemlösung

Letzte Woche gab es einen ungewöhnlichen Hilferuf einer Spieler-Community, denn Titanfall-Fans hackten bzw. störten Apex Legends, um auf die Probleme ihres Spiels aufmerksam zu machen. Der Entwickler beider Titel gelobte Besserung - allerdings wohl nur mit Minimalaufwand.
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Titanfall hat eine treue Community, ist allerdings seit bereits längerem de facto unspielbar. Denn man wird immer wieder zum Opfer von diversen Attacken auf die Server bzw. wird das Spiel mit Bots überschwemmt. Also kam es zu einem ungewöhnlichen Hilferuf. Dieser wurde, versprach der zu EA gehörende Entwickler, auch gehört.

Schwieriges Unterfangen

Nun wurde der Community-Koordinator von Respawn, Jason Garza, während eines Livestreams angesprochen, denn ein Nutzer meinte, dass sich Titanfall-Spieler im Stich gelassen fühlten (via PC Gamer). Garza beteuerte daraufhin, dass man niemanden aufgegeben habe, aber der Kampf gegen die Angriffe ein "Whack-a-mole-Spiel sei". Er wolle aber nicht wiederholen, dass man daran arbeite, da man "das nur so oft hören kann, bis es nutzlos wird".

Er könne auch nicht sagen, was man genau unternehme, da er den Angreifern nicht verraten will, welche Schritte in die Wege geleitet werden. Das könnte und müsste man als Schritt in die richtige Richtung bezeichnen, die Titanfall-Community sollte sich aber auch keine Wunder erwarten.

Garza schränkte seine Aussagen nämlich auch ein gutes Stück weit ein und meinte: "Die Sache ist, dass wir nur ein oder zwei Leute angesetzt haben, weil alle anderen an Apex beschäftigt sind." Das ist sicherlich verständlich, denn Apex Legends ist das derzeitige Aushängeschild von Respawn und wirft sicherlich sehr viel Geld ab. Titanfall-Spieler, die sich eine Besserung der Situation erwarten oder erhoffen, sollten ihre Erwartungen aber nicht zu niedrig hängen.

Siehe auch: Ungewöhnlicher Hilferuf - EA-Spiel gehackt, um EA-Spiel zu retten


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