Facebook gibt Richtung vor:
WhatsApp wird zur Shopping-Plattform
Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigt an, die Shopping-Funktionen des sozialen Netzwerks künftig noch umfangreicher mit den Plattformen WhatsApp und Instagram zu verzahnen. Somit sollen der eigene Marktplatz, die Händler und der Kunden-Support gestärkt werden.
Während Facebook und die Messaging-Tochter WhatsApp hierzulande aufgrund geänderter allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) in der Kritik stehen, zeigt sich jetzt das erste Ziel aus der tiefergehenden Übertragung persönlicher Daten zwischen den beiden Plattformen. Persönlich kündigte Zuckerberg vier neue eCommerce-Funktionen an, die in naher Zukunft das "Einkaufen erleichtern" sollen. Dabei ist die Rede von Shops on Marketplace, Shops on WhatsApp, der Instagram Visual Search und Shop Ads.
Abschließend nutzen Shop Ads auf Facebook und WhatsApp die persönlichen Daten ihrer Nutzer, um Anzeigen - also Werbung - auf die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen und das "Einkaufserlebnis zu verbessern". Die Rede ist zudem von kuratierten Kollektionen nicht näher definierter Händler. Shop Ads wird laut Cnet eines der ersten Features sein, die Facebook in Europa einführen wird. Marketplace-Shops sollen hingegen vorerst nur in den USA starten, während die Shops on WhatsApp für "verschiedene Länder" angekündigt wurden. Weitere Details, auch zum Rollout der Instagram-Suche, sind bisher nicht bekannt.
Siehe auch:
Geldausgeben auf Facebook, WhatsApp & Co. wird leichter
Wie aus den simplen Namen der neuen Services hervorgeht, wird es mit Hilfe von Shops on Marketplace Händlern vereinfacht, ihren eigenen Online-Shop direkt auf Facebook aufzubauen. Mit Shops on WhatsApp soll im gleichen Atemzug die Kommunikation, Beratung und eventuell auch Anwerbung von Kunden über den in Deutschland beliebten Messenger erfolgen. Die Instagram Visual Search ermöglicht es hingegen, Produkte in (vermutlich) Facebook-Shops zu finden, die Influencer auf Fotos zur Schau stellen oder Online-Händler vor dem Verkauf präsentieren.Abschließend nutzen Shop Ads auf Facebook und WhatsApp die persönlichen Daten ihrer Nutzer, um Anzeigen - also Werbung - auf die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen und das "Einkaufserlebnis zu verbessern". Die Rede ist zudem von kuratierten Kollektionen nicht näher definierter Händler. Shop Ads wird laut Cnet eines der ersten Features sein, die Facebook in Europa einführen wird. Marketplace-Shops sollen hingegen vorerst nur in den USA starten, während die Shops on WhatsApp für "verschiedene Länder" angekündigt wurden. Weitere Details, auch zum Rollout der Instagram-Suche, sind bisher nicht bekannt.
Siehe auch:
- Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was
- WhatsApp: Was sich durch Akzeptieren der neuen AGB ändert
- Telegram: Die besten Tipps und Tricks für die WhatsApp-Alternative
- So schränkt WhatsApp Nutzer ein, die Facebook-Daten-Teilen ablehnen
- Nun droht WhatsApp vielleicht der Rauswurf aus dem Apple App Store
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