Apple iPhone 13 Mini: Bild von Prototypen mit neuem Kamera-Design?
Apple arbeitet selbstverständlich schon an der nächsten Generation seiner äußerst beliebten iPhones. Jetzt soll ein Foto einen Prototypen des kleinsten Modells, des iPhone Mini 13, schon Monate vor der kommerziellen Verfügbarkeit zeigen - allerdings nur von hinten.
Das Apple iPhone 13 Mini wurde laut einem Post beim chinesischen Twitter-Pendant Weibo jüngst auf einem ersten Foto gesichtet. Der Poster geht davon aus, dass es sich um einen Prototypen des kleinen neuen Apple-Smartphones handeln könnte, doch in Anbetracht der normalerweise strikten Sicherheitsvorkehrungen des Herstellers und der Fantasie der Zubehörindustrie, was Dummy-Geräte angeht, ist hier einige Vorsicht geboten.
Sieht so das neue iPhone 13 Mini aus?
Sollte es sich tatsächlich um eine Art Prototypen des iPhone 13 Mini handeln, würde dies andeuten, dass die früher gesichteten schematischen Zeichnungen durchaus zutreffen könnten. Auf der hier gezeigten Rückseite des neuen Geräts befindet sich nämlich ein umgestaltetes Kameramodul, bei dem die beiden Sensoren und ihre Optik nicht mehr vertikal untereinander angeordnet sind.
Stattdessen gibt es künftig anscheinend eine diagonale Anordnung der beiden Kameras des iPhone 13 Mini. Die möglichen Gründe liegen in einer eventuellen Vergrößerung der Sensoren der neuen Kameraeinheit. Während die Sensoren mehr Platz benötigen könnten, ließen sie sich durch die versetzte Platzierung so anordnen, dass der "Kamerabuckel" auf der Rückseite des kleinsten neuen iPhones nicht wachsen muss.
Abgesehen vom neuen Kameramodul mit diagonal versetzter Optik zeigt das Foto im Grunde ein Design, das wir so schon bei den letztjährigen iPhone-Modellen zu sehen bekamen. Apple hält also offensichtlich an den schmalen Rändern um das Gehäuse und einer komplett durchgefärbten Optik fest. Ob auf der Vorderseite mit einer den Gerüchten entsprechenden kleineren "Notch" am oberen Display-Rand zu rechnen ist, verrät das Bild noch nicht.
Sieht so das neue iPhone 13 Mini aus?
Sollte es sich tatsächlich um eine Art Prototypen des iPhone 13 Mini handeln, würde dies andeuten, dass die früher gesichteten schematischen Zeichnungen durchaus zutreffen könnten. Auf der hier gezeigten Rückseite des neuen Geräts befindet sich nämlich ein umgestaltetes Kameramodul, bei dem die beiden Sensoren und ihre Optik nicht mehr vertikal untereinander angeordnet sind.
Stattdessen gibt es künftig anscheinend eine diagonale Anordnung der beiden Kameras des iPhone 13 Mini. Die möglichen Gründe liegen in einer eventuellen Vergrößerung der Sensoren der neuen Kameraeinheit. Während die Sensoren mehr Platz benötigen könnten, ließen sie sich durch die versetzte Platzierung so anordnen, dass der "Kamerabuckel" auf der Rückseite des kleinsten neuen iPhones nicht wachsen muss.
Abgesehen vom neuen Kameramodul mit diagonal versetzter Optik zeigt das Foto im Grunde ein Design, das wir so schon bei den letztjährigen iPhone-Modellen zu sehen bekamen. Apple hält also offensichtlich an den schmalen Rändern um das Gehäuse und einer komplett durchgefärbten Optik fest. Ob auf der Vorderseite mit einer den Gerüchten entsprechenden kleineren "Notch" am oberen Display-Rand zu rechnen ist, verrät das Bild noch nicht.
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