KFC verkauft sein frittiertes Huhn jetzt mit selbstfahrenden Mini-Trucks
Mitten in der Coronavirus-Pandemie suchen viele Unternehmen nach innovativen Wegen, um ihre Produkte möglichst kontaktlos an den Mann oder die Frau zu bringen. In China vertreibt der Hühnchenbräter KFC nun seine frittierten Güter mit autonom agierenden Kleinstfahrzeugen.
Wie Shanghaineko auf Twitter jüngst in einem Vorort von Shanghai bemerkte, vertreibt KFC seine Fast-Food-Produkte seit kurzem auch unter Verwendung von autonomen Fahrzeugen. Ein solches Gefährt wurde vor dem Ausgang einer U-Bahn-Station gesichtet und sollte wohl vor allem Kunden auf der Suche nach einem schnellen Hühnchen-Snack ansprechen.
Ob das autonom fahrende Roboter-Auto auch wirklich selbstständig zu seiner Position an der U-Bahn-Station navigieren musste, ist nicht überliefert. Es handelt sich um ein Fahrzeug der chinesischen Firma Neolix, das unter anderem über das 5G-Mobilfunknetz die Verbindung zu einer Steuerzentrale hält und ansonsten mit Hilfe von LIDAR- und anderen Sensoren in der Lage ist, eigenständig zu navigieren und sich elektrisch betrieben fortzubewegen.
In der von KFC genutzten Variante werden die diversen Produkte natürlich nicht vor Ort frittiert oder zubereitet, sondern lediglich mittels eines eingebauten Warmhaltesystems auf Temperatur gehalten. Der Kunde zahlt hier mit Hilfe eines QR-Codes und das zum in Asien omnipräsenten WeChat gehörenden Zahlsystems WePay per Smartphone-App und erhält dann die Möglichkeit, sein gewünschtes Produkt aus dem autonom fahrenden Verkaufsvehikel zu entnehmen.
Wie breit die Fast-Food-Kette KFC die autonom fahrenden Verkaufsbüdchen in China einsetzt, ist derzeit noch unklar. Neolix vertreibt die Fahrzeuge schon länger und strebt unter anderem auch eine Kooperation mit dem KFC-Konkurrenten Pizza Hut an. Dabei sollen die Fahrzeuge natürlich künftig Pizza ausliefern. In Thailand wurden sie auch schon verwendet, um Arzneimittel auszuliefern.
In der von KFC genutzten Variante werden die diversen Produkte natürlich nicht vor Ort frittiert oder zubereitet, sondern lediglich mittels eines eingebauten Warmhaltesystems auf Temperatur gehalten. Der Kunde zahlt hier mit Hilfe eines QR-Codes und das zum in Asien omnipräsenten WeChat gehörenden Zahlsystems WePay per Smartphone-App und erhält dann die Möglichkeit, sein gewünschtes Produkt aus dem autonom fahrenden Verkaufsvehikel zu entnehmen.
Wie breit die Fast-Food-Kette KFC die autonom fahrenden Verkaufsbüdchen in China einsetzt, ist derzeit noch unklar. Neolix vertreibt die Fahrzeuge schon länger und strebt unter anderem auch eine Kooperation mit dem KFC-Konkurrenten Pizza Hut an. Dabei sollen die Fahrzeuge natürlich künftig Pizza ausliefern. In Thailand wurden sie auch schon verwendet, um Arzneimittel auszuliefern.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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