Plastik feiert Comeback bei Smartphones, ermöglicht günstige 5G-Geräte
Seit einiger Zeit kommen immer mehr günstige 5G-Smartphones auf den Markt. Um größere Stückzahlen derartiger Geräte abzusetzen, wollen einige Marken offenbar verstärkt auf Kunststoff als Gehäusematerial setzen, weil sich so die Kosten weiter senken lassen.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, dürfte die Verwendung von Kunststoff als Material von Smartphone-Gehäusen in den kommenden Monaten ein verstärktes Comeback feiern. Laut einem chinesischen Vertragsfertiger von Smartphone-Chassis, gibt es derzeit ein erhöhtes Interesse an Plastik-Covern für neue 5G-Smartphones.
Wie üblich werden es wohl vor allem die chinesischen Hersteller sein, die die Zahl der weltweit verkauften 5G-Smartphones in den kommenden Monaten und dem nächsten Jahr in die Höhe treiben. Ihr Vehikel dafür sind natürlich vor allem Low-End-Modelle, bei denen man 5G-fähige Plattformen für die Nutzung von Sub-6-GHz-Netzen mit einer einfachen weiteren Ausstattung kombiniert.
Unter anderem werden dabei LCDs anstelle von OLED-Panels, Kameras mit vergleichsweise geringer Auflösung und ein Verzicht auf teurere, direkt unter der Display-Oberfläche integrierte Fingerabdruckleser die Eckpfeiler der Ausstattung darstellen. Darüber hinaus können die Hersteller auch noch bei den verwendeten Plattformen sparen, wie es die Oppo-Tochter Realme jüngst mit der Verwendung eines MediaTek-SoCs anstelle der sonst in Europa meist üblichen Qualcomm-Chips demonstriert hat.
Kunststoffgehäuse sind neben den niedrigeren Kosten auch deshalb für die Hersteller von günstigen Geräte interessant, weil das Plastik die Hitze ohne großen Aufwand recht effizient aus dem Gehäuse lässt.
Kunststoff ist nicht nur billig...
Das Unternehmen Goxon ist einer der wichtigsten Lieferanten von Gehäusen für diverse Smartphone-Marken. Laut dem Hersteller haben mehrere bekannte Anbieter von Mobiltelefonen die Fertigung von Kunststoff-Gehäusen für ihre kommenden 5G-fähigen Smartphones angefragt. Goxon will davon kräftig profitieren und die Aufträge natürlich gern erfüllen.Wie üblich werden es wohl vor allem die chinesischen Hersteller sein, die die Zahl der weltweit verkauften 5G-Smartphones in den kommenden Monaten und dem nächsten Jahr in die Höhe treiben. Ihr Vehikel dafür sind natürlich vor allem Low-End-Modelle, bei denen man 5G-fähige Plattformen für die Nutzung von Sub-6-GHz-Netzen mit einer einfachen weiteren Ausstattung kombiniert.
Unter anderem werden dabei LCDs anstelle von OLED-Panels, Kameras mit vergleichsweise geringer Auflösung und ein Verzicht auf teurere, direkt unter der Display-Oberfläche integrierte Fingerabdruckleser die Eckpfeiler der Ausstattung darstellen. Darüber hinaus können die Hersteller auch noch bei den verwendeten Plattformen sparen, wie es die Oppo-Tochter Realme jüngst mit der Verwendung eines MediaTek-SoCs anstelle der sonst in Europa meist üblichen Qualcomm-Chips demonstriert hat.
Kunststoffgehäuse sind neben den niedrigeren Kosten auch deshalb für die Hersteller von günstigen Geräte interessant, weil das Plastik die Hitze ohne großen Aufwand recht effizient aus dem Gehäuse lässt.
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