Withings Scanwatch startet:
EKG-fähige Smartwatch im Klassik-Look
Der französische Wearables-Hersteller Withings bringt seine bereits im Januar erstmals präsentierte neue Withings ScanWatch mit eingebauter EKG-Funktion jetzt endlich in den Handel. Die Uhr sieht auf den ersten Blick aus wie ein analoges Modell, kann aber deutlich mehr.
Die Withings ScanWatch ist die erste Smartwatch des Herstellers, bei der ein Elektrokardiogramm aufgezeichnet werden kann, um so Vorhofflimmern beim Träger zu erkennen. Dazu wird ein Einkanal-EKG aufgezeichnet, indem der Nutzer den seitlichen Knopf der Uhr drückt und die Seiten des Gehäuses der Uhr hält.
Die Messung erfolgt mit Hilfe der drei am Boden der Uhr befindlichen Sensoren, wobei dabei auch Herzrhythmusstörungen erkannt werden sollen. Außerdem kann die ScanWatch im zehnminütigen Abstand die Herzfrequenz mittels eines PPG-Sensors erfassen und gegebenenfalls auf unregelmäßige Herzschläge aufmerksam machen.
Neben den speziellen Gesundheitsfunktionen rund um das Herz bietet die ScanWatch natürlich auch noch diverse Sport- und Fitness-Funktionen, darunter auch einen SpO2-Sensor für die Ermittlung der Sauerstoffsättigung des Blutes. Die Uhr kann also Laufdistanzen, Schrittzahlen, Kalorienzahlen und eine Vielzahl von Sportarten erfassen und überwachen.
Withings bietet die ScanWatch jeweils mit 38 oder 42 Millimetern Durchmesser an, wobei sich die Modelle zwar nicht technisch aber durchaus optisch leicht unterscheiden. Neben dem analogen Ziffernblatt hat die Scanwatch ein kleines PMOLED-Display integriert, das neben den Gesundheitsdaten auch Benachrichtigungen und ähnliche Informationen anzeigen kann.
Verzichtet man auf die Überwachung der Herzfrequenz, kann die Uhr bis zu 50 Tage ohne erneutes Laden verwendet werden. Die normale Akkulaufzeit soll bei "normaler Nutzung" bis zu 30 Tage betragen. Die in einem Edelstahlgehäuse untergebrachte Uhr soll bis zu 50 Meter Wassertiefe aushalten und kann mit einer Vielzahl von 18- oder 20-mm-Armbändern kombiniert werden.
Das günstigere Modell mit 38 Millimetern Durchmesser wird für knapp 280 Euro angeboten, während die größere 42-Millimeter-Variante knapp 300 Euro kostet. Im Lieferumfang befindet sich immer auch ein Kunststoff-Armband. Beim Kauf kann der Kunde aber auf Wunsch diverse Leder-, Kunststoff- oder Edelstahlarmbänder dazu erwerben.
Die Messung erfolgt mit Hilfe der drei am Boden der Uhr befindlichen Sensoren, wobei dabei auch Herzrhythmusstörungen erkannt werden sollen. Außerdem kann die ScanWatch im zehnminütigen Abstand die Herzfrequenz mittels eines PPG-Sensors erfassen und gegebenenfalls auf unregelmäßige Herzschläge aufmerksam machen.
Neben den speziellen Gesundheitsfunktionen rund um das Herz bietet die ScanWatch natürlich auch noch diverse Sport- und Fitness-Funktionen, darunter auch einen SpO2-Sensor für die Ermittlung der Sauerstoffsättigung des Blutes. Die Uhr kann also Laufdistanzen, Schrittzahlen, Kalorienzahlen und eine Vielzahl von Sportarten erfassen und überwachen.
Schlafapnoe-Überwachung wegen Corona erst später
Auch die Überwachung des Schlafes ist möglich, wobei die Funktion zur Erkennung und Überwachung von Schlafapnoe wegen Verzögerungen durch das Coronavirus erst gegen Ende des Jahres nachgeliefert wird. Aktuell werden nur die Phasen des Schlafes, die Herzfrequenz und eventuelle Unregelmäßigkeiten sowie Schlafunterbrechungen erfasst.Withings bietet die ScanWatch jeweils mit 38 oder 42 Millimetern Durchmesser an, wobei sich die Modelle zwar nicht technisch aber durchaus optisch leicht unterscheiden. Neben dem analogen Ziffernblatt hat die Scanwatch ein kleines PMOLED-Display integriert, das neben den Gesundheitsdaten auch Benachrichtigungen und ähnliche Informationen anzeigen kann.
Verzichtet man auf die Überwachung der Herzfrequenz, kann die Uhr bis zu 50 Tage ohne erneutes Laden verwendet werden. Die normale Akkulaufzeit soll bei "normaler Nutzung" bis zu 30 Tage betragen. Die in einem Edelstahlgehäuse untergebrachte Uhr soll bis zu 50 Meter Wassertiefe aushalten und kann mit einer Vielzahl von 18- oder 20-mm-Armbändern kombiniert werden.
Das günstigere Modell mit 38 Millimetern Durchmesser wird für knapp 280 Euro angeboten, während die größere 42-Millimeter-Variante knapp 300 Euro kostet. Im Lieferumfang befindet sich immer auch ein Kunststoff-Armband. Beim Kauf kann der Kunde aber auf Wunsch diverse Leder-, Kunststoff- oder Edelstahlarmbänder dazu erwerben.
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