Bose Frames: Hersteller verabschiedet sich von Augmented Reality
Bei Bose gehört Augmented Reality ab sofort der Vergangenheit an. Mit dem Wearable Bose Frames konnten Nutzer über den eingebauten Lautsprecher ortsbasierte Infos erhalten. Da das Feature nur für spezifische Szenarien geeignet war, ist die AR-Funktion für den Alltag ungeeignet.
Im Gegensatz zu anderen AR-Brillen haben die Bose Frames nicht auf eine visuelle Darstellung, sondern auf Klanginformationen gesetzt. Das Gerät verfügt über integrierte Lautsprecher. In Kombination mit einem Smartphone und GPS kann die Cyberbrille beispielsweise als Reiseführer genutzt werden. Laut Protocol wurde die AR-Funktion jetzt eingestellt, da sich das Feature als alltagsuntauglich erwiesen hat. Auch das AR-SDK wurde eingestampft.
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Sämtliche AR-Anwendungen, die für Bose Frames entwickelt wurden, sollen in den kommenden 30 Tagen ihre Funktion einstellen und damit nicht länger zur Verfügung stehen. Das ist natürlich vor allem für Entwickler, die schon mehrere Apps für die Sound-Brille veröffentlicht haben, mehr als ärgerlich.
In das Augmented-Reality-Projekt wurden 50 Millionen Dollar investiert. Ursprünglich haben elf Partner an Software für die AR-Brille gearbeitet. Hierzu zählten auch Yelp und TripAdvisor. Die Sound-Brille wurde im Januar 2019 auf den Markt gebracht. Seit Ende Mai 2019 ist das Gerät auch hierzulande verfügbar. Die Cyberbrille schlägt mit 230 Euro zu Buche. Für Korrekturgläser wird ein Aufpreis von 25 Euro und für die polarisierte Version werden zusätzlich 35 Euro fällig. Bose Frames lässt sich über die offizielle Webseite des Herstellers erwerben.
Auf YouTube ansehenSämtliche AR-Anwendungen, die für Bose Frames entwickelt wurden, sollen in den kommenden 30 Tagen ihre Funktion einstellen und damit nicht länger zur Verfügung stehen. Das ist natürlich vor allem für Entwickler, die schon mehrere Apps für die Sound-Brille veröffentlicht haben, mehr als ärgerlich.
Bose Frames bleibt weiterhin erhältlich
Die Cyberbrille bleibt an sich aber auch in Zukunft noch erhältlich. Bose möchte lediglich sämtliche Hinweise auf die AR-Funktion entfernen. Damit handelt es sich bei dem Gerät nur noch um eine Sonnenbrille, die Musik abspielen kann.In das Augmented-Reality-Projekt wurden 50 Millionen Dollar investiert. Ursprünglich haben elf Partner an Software für die AR-Brille gearbeitet. Hierzu zählten auch Yelp und TripAdvisor. Die Sound-Brille wurde im Januar 2019 auf den Markt gebracht. Seit Ende Mai 2019 ist das Gerät auch hierzulande verfügbar. Die Cyberbrille schlägt mit 230 Euro zu Buche. Für Korrekturgläser wird ein Aufpreis von 25 Euro und für die polarisierte Version werden zusätzlich 35 Euro fällig. Bose Frames lässt sich über die offizielle Webseite des Herstellers erwerben.
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