Ninja angewidert: Twitch nutzte seinen Kanal für Porno-Werbung
Der Wechsel des bekannten Fortnite-Streamers "Ninja" von Twitch zum Microsoft-Konkurrenten Mixer verlief reibungslos, bis jetzt. Am Wochenende nutzte der alte Partner seinen Kanal, um andere Channels zu bewerben. Darunter auch jene mit pornografischen Inhalten.
Eine Woche nach dem Transfer von Tyler "Ninja" Blevins hin zu Mixer wird nun die erste schmutzige Wäsche gewaschen. Anstelle der typischen Offline-Seite präsentierte Twitch für kurze Zeit populäre Fortnite-Channels auf dem ehemaligen Profil des bekannten Streamers. Darunter auch einen russisch-englischen Kanal, welcher zu der Zeit Pornos ausstrahlte und somit in Verbindung mit der Marke "Ninja" gebracht wurde. Bei über 14 Millionen Followern, die noch immer Ninjas Twitch-Kanal besuchen, blieb der Skandal nicht lange unentdeckt.
CEO Emmett Shear entschuldigte sich persönlich via Twitter bei Ninja, verteidigte aber das scheinbar experimentelle Feature der Bewerbung anderer Twitch-Channels auf Kanälen, die aktuell offline sind und somit nicht für ihre Community streamen. Der Porno-Streamer wurde permanent von der Plattform entfernt und Blevins Profil wieder auf den alten Stand zurückgesetzt. Laut Shear wird Twitch den Vorfall untersuchen, um herauszufinden, warum der Algorithmus diesen Content beworben hat. Bei über 14.000 gleichzeitigen Zuschauern dürfte die Frage aber wahrscheinlich schnell beantwortet sein.
Siehe auch:
Skandal hielt nur kurz an, Twitch-CEO entschuldigte sich
Der 28-jährige US-Amerikaner reagierte daraufhin auf Twitter angewidert und entschuldigend. Blevins erklärte, dass lediglich sein alter Twitch-Kanal dazu verwendet worden sei andere Streamer zu bewerben und den Hinweistext "The streamer you're looking for is in another castle" enthielt und dieser Schritt untypisch für Twitch wäre. Obwohl es sich um ein Fehlverhalten (NSFW) des alten Streaming-Partners handeln soll, entschuldigte er sich bei seinen Fans, die möglicherweise in Kontakt mit den pronografischen Inhalten gekommen sind. Kurz darauf reagierte auch Twitch auf die Meldungen.CEO Emmett Shear entschuldigte sich persönlich via Twitter bei Ninja, verteidigte aber das scheinbar experimentelle Feature der Bewerbung anderer Twitch-Channels auf Kanälen, die aktuell offline sind und somit nicht für ihre Community streamen. Der Porno-Streamer wurde permanent von der Plattform entfernt und Blevins Profil wieder auf den alten Stand zurückgesetzt. Laut Shear wird Twitch den Vorfall untersuchen, um herauszufinden, warum der Algorithmus diesen Content beworben hat. Bei über 14.000 gleichzeitigen Zuschauern dürfte die Frage aber wahrscheinlich schnell beantwortet sein.
Siehe auch:
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
- Prime Day: Bei Amazon starten schon jetzt tolle Saugroboter-Deals
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen