Electron-Basis: Neue Xbox-App kurz vor Präsentation auf der E3 geleakt
Obwohl die E3-Pressekonferenz von Microsoft erst um 22 Uhr starten soll, ist die neue Xbox-App der Redmonder schon jetzt im Store zu finden. Bei dem Programm handelt es sich um eine App, die auf dem Electron-Framework basiert. Außerdem wird auf das Fluent Design zurückgegriffen.
Die als "Xbox (Beta)" bezeichnete Anwendung kann über diesen Link im Microsoft Store angesehen werden. Es ist allerdings derzeit noch nicht möglich, die App ohne einen Umweg über den Store herunterzuladen. Zur Installation wird ein Einlöse-Code benötigt, der nicht zur Verfügung steht. Einem Tweet vom Twitter-Nutzer @h0x0d zufolge besteht die Option, einen direkten Verweis auf die .appx-Installationsdatei mit Hilfe eines Link-Generators zu erzeugen. Über diesen Weg ist ein Download der neuen Xbox-App ohne Probleme möglich.
Aus der Feature-Liste im Store geht hervor, dass es mit der App möglich sein wird, zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbare Xbox Game Pass-Titel einzusehen und direkt ein passendes Abonnement zu erwerben. Es gibt einen Voice- und Text-Chat, um plattformübergreifend mit den eigenen Freunden kommunizieren zu können. Alle installierten Spiele lassen sich über ein zentrales Menü starten und verwalten.
Im WinFuture E3-Special haben wir weitere Nachrichten und Ankündigungen von der Spiele-Messe in Los Angeles zusammengefasst. Jetzt auf den Button klicken und weiterlesen!
E3 2019 Special Ankündigungen aus Los Angeles in der Übersicht
Aus der Feature-Liste im Store geht hervor, dass es mit der App möglich sein wird, zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbare Xbox Game Pass-Titel einzusehen und direkt ein passendes Abonnement zu erwerben. Es gibt einen Voice- und Text-Chat, um plattformübergreifend mit den eigenen Freunden kommunizieren zu können. Alle installierten Spiele lassen sich über ein zentrales Menü starten und verwalten.
App erfordert die Windows 10 1903
Um die Xbox-App auf Electron-Basis installieren zu können, wird das Windows 10 Mai 2019 Update (Version 1903) benötigt. Außerdem muss der Computer über einen x64-Prozessor verfügen. Sollten diese Anforderungen nicht erfüllt sein, kann die gut 200 Megabyte große Anwendung nicht auf dem entsprechenden Computer ausgeführt werden. Laut Zac Bowden wird die App bei jedem Bootvorgang von Windows 10 gestartet. Zudem soll das Programm mehr als ein GByte RAM beanspruchen.Im WinFuture E3-Special haben wir weitere Nachrichten und Ankündigungen von der Spiele-Messe in Los Angeles zusammengefasst. Jetzt auf den Button klicken und weiterlesen!
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