Ab sofort günstiger: Apple senkt den Preis des HomePod
Es passiert relativ selten, dass Apple im eigenen Online-Shop die Preise reduziert, so wie heute beim HomePod. Der WLAN-Lautsprecher wird nun für 329 Euro anstelle der sonst üblichen 349 Euro angeboten. Das könnte sich auch auf den zukünftigen Straßenpreis auswirken.
Seit Anfang des Jahres liegt der Preis für einen Apple HomePod bei Elektronikhändlern wie Media Markt und Saturn je nach Angebotslage zwischen 288 und 300 Euro. Der US-amerikanische Hersteller des smarten Lautsprecher blieb bislang bei seiner unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro, wenn man denn im offiziellen Online-Shop oder im lokalen Apple Store zuschlagen wollte. Die heutige Preissenkung um 20 Euro ist zum einen eine leichte Ersparnis für alle Interessenten, welche direkt beim Hersteller einkaufen wollen, zum anderen ein Lichtblick auf einen sinkenden Straßenpreis. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Preis zu deutlich annehmbareren 250 Euro hin entwickeln könnte.
Im Vergleich zum Sonos One attestieren viele Nutzer dem Apple HomePod einen voluminöseren Klang und eine bessere Stimmerkennung auch bei hohen Lautstärken. Zudem finden Besitzer Gefallen an der automatischen Klangoptimierung, je nachdem an welchem Ort der HomePod aufgestellt wird. Die Fähigkeiten von Siri werden hingegen oft kritisiert, hier hat vor allem Amazons Alexa mit ihren vielen Skills die Nase vorn. Für die Steuerung des Smart Homes benötigt man zudem passendes Zubehör, welches in das HomeKit-Ökosystem eingebunden werden kann.
Konkurrent Sonos One noch deutlich günstiger
Gerade gegenüber dem ebenfalls beliebten Sonos One, der derzeit zu Preisen zwischen 200 und 230 Euro gehandelt wird, hat es der Apple HomePod schwer. Hinzu kommt, dass der smarte Lautsprecher aus Cupertino vorrangig darauf ausgelegt ist im Apple-Universum integriert zu werden. Am besten also lässt sich der HomePod mit einem iPhone, iPad oder Mac ansteuern. Außerdem erfüllt die Sprachassistentin Siri Musikwünsche nur über den hauseigenen Streaming-Dienst Apple Music. Für die Nutzung von Spotify, Amazon Music, Tidal und Co. müssen einige Umwege genommen werden, auch wenn diese mit Hilfe von AirPlay leicht zu nehmen sind.Im Vergleich zum Sonos One attestieren viele Nutzer dem Apple HomePod einen voluminöseren Klang und eine bessere Stimmerkennung auch bei hohen Lautstärken. Zudem finden Besitzer Gefallen an der automatischen Klangoptimierung, je nachdem an welchem Ort der HomePod aufgestellt wird. Die Fähigkeiten von Siri werden hingegen oft kritisiert, hier hat vor allem Amazons Alexa mit ihren vielen Skills die Nase vorn. Für die Steuerung des Smart Homes benötigt man zudem passendes Zubehör, welches in das HomeKit-Ökosystem eingebunden werden kann.
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